CXBox Nutzer sind sehr zufrieden

Niemand kann besser darüber Auskunft geben, welche Erwartungen Kunden haben, als die Kunden selbst. Deshalb sind Kundenbefragungen zu einem wichtigen Instrument im Qualitätsmanagement, in der Produktentwicklung und im Marketing geworden, um eine konsequente Kundenorientierung zu erreichen.

Im September befragten wir die CXBox-Nutzer über ihre Zufriedenheit mit unseren Lösungen. Vielen Dank für Ihre großartige Unterstützung. Nicht nur die hohe Rücklaufquote stimmt uns zufrieden, sondern auch die Bewertungen unserer Kunden. Was uns mit Stolz erfüllt hat, war die Tatsache, dass die eingesendeten Antworten, durchweg positiv ausgefallen sind. Die Ergebnisse zeigen uns, dass wir gemeinsam mit Ihnen »auf dem richtigen Weg« sind.

Unsere Nutzer haben uns in den letzten Jahren geholfen, das Portal permanent zu verbessern. Gleichzeitig hilft uns der Dialog mit unseren Partnern, gemeinsam wichtige Weichen für die Zukunft zu stellen und wesentliche Themen zu priorisieren.

Die Ergebnisse der Kundenbefragung können Sie hier downloaden.

Autokauf ohne Internet – kaum noch vorstellbar

Das Web spielt beim Autokauf mittlerweile die zentrale Rolle. Ohne Online geht nichts mehr beim Autokauf. Die Kunden suchen heute vor dem Kauf gezielt im Netz nach relevanten Informationen. Laut aktuellem DAT-Report 2017 nutzen mittlerweile 76 % der Neuwagenkäufer und 74% der Gebrauchtwagenkäufer das Internet für die Kaufentscheidung. Online-Kaufentscheidungen sind dementsprechend omnipräsent und zum festen Bestandteil der Customer Journey geworden.

Die meisten Autohändler in Deutschland haben jedoch noch enormen Nachholbedarf in puncto Digitalisierung. Der TÜV-Digital-Report 2016/17 stellte fest, dass von insgesamt 657 analysierten Autohäusern nur 11 % einen Fokus auf den digitalen Auftritt – also zum Beispiel ihre Website – legen. Die geringe digitale Gesamtperformance ist laut Report darauf zurückzuführen, dass der Automobilhandel sich im Vergleich zu anderen Branchen noch immer stark auf das Offline-Geschäft vor Ort konzentriert. Doch immer mehr Verantwortliche in der Autobranche nehmen inzwischen wahr, dass 100 % der Gebrauchtwagen- und über 80 % der Neuwagenkäufer erst ins Internet schauen und nicht mehr zuerst ins Autohaus kommen. Früher besuchten Neuwagen-Interessenten bis zu fünf Mal ein Autohaus, bevor sie sich für ein Fahrzeug entschieden. Heute kommen sie meist nur noch einmal, bestens informiert über Technik, Preis, Auswahl und Ausstattung.

Umso wichtiger ist es für Autohäuser, ihren digitalen Auftritt dieser Entwicklung anzupassen, um wettbewerbsfähig zu bleiben und ihre Chance auf Kundenzuwachs zu erhöhen. Immer wieder geht es dabei um die Frage, wie gewinne ich mehr Kunden über das Internet, wie gestalte ich also erfolgreich eine Online-Leadgewinnung. Im Grunde genommen kann Ihre Webseite die Leadgenerierung für Sie machen. Durch gezieltes Internet Marketing erreichen Sie 24 Stunden rund um die Uhr Ihre potentiellen Kunden im Netz.

Was aber tun, damit aus dem Kunden, der sich im Web informiert schließlich auch ein Käufer wird?

Konkret nutzen im Rahmen eines Kaufprozesses neun von zehn Personen die weiterhin beliebte E-Mail für mindestens eine anschaffungsbezogene Tätigkeit. E-Mails werden im Laufe der gesamten Customer Journey von Jung und Alt genutzt und sind damit ein hervorragendes Marketingtool, um Zielgruppen verschiedenen Alters gleichermaßen anzusprechen. Die E-Mail ist weiterhin das Kommunikationsmittel, mit dem Sie schnell und direkt mit Ihrem Kunden in Kontakt treten können! E-Mail-Adressen, also wertvolle Kundeninformationen sollten Sie unbedingt über Ihre Website gewinnen.

Heutzutage weiß jeder im Autohaus wie wichtig es ist, seine Webseite für die Leadgenerierung zu optimieren. Doch leider genügt es nicht mehr, einfach ein Kontaktformular in die Sidebar zu integrieren. Ein unübersichtliches Formular auf der Kontaktseite (die häufig nicht zu finden ist) ist viel zu wenig für den heutigen ungeduldigen Interessenten. Kein Bestandteil einer Webseite ist so wichtig für die Leadgenerierung wie das Kontaktformular. Hier entscheidet sich, ob die Konvertierung gelingt und der Besucher Ihre Website seine Daten hinterlässt.

Wenn sich also ein potentieller Kunde für Ihr Unternehmen interessiert, sollten Sie es ihm so leicht wie möglich machen, sich zu informieren und Ihnen Informationen über sich mitzuteilen. Ein feststehendes Widget (ein Feld zum Beispiel am Rand Ihrer Website), das beim Scrollen im Bild bleibt, hat sich als gewinnbringende Variante der Leadgenerierung auf Webseiten etabliert. Im Gegensatz zum klassischen Kontaktformular, ist es für den Besucher Ihrer Webseite sofort auffindbar, ständig erreichbar und mit einem Klick aktivierbar.

Am Ende zählt die Schnelligkeit in der Kommunikation

Wenn Sie die Kontaktdaten Ihres Kunden haben, kann es dann richtig losgehen. Gehen Sie schnell mit Ihrem Kunden auf Tuchfühlung, beantworten Sie seine Anfrage, machen Sie auf Ihre Produkte aufmerksam, und verkaufen Sie!

Je schneller Sie auf die Kontaktanfrage des Interessenten reagieren, desto erfolgreicher ist die Leadgewinnung. Kunden erwarten von Ihnen eine schnelle, professionelle Bearbeitung ihrer Anliegen. Leider wissen viele Autohändler noch immer nicht mit der Technik umzugehen, denn die Reaktionsfreude auf Anfragen per E-Mail ist alles andere als zeitgemäß. Dabei ist es den Kunden egal, ob Sie gerade über genügend Ressourcen verfügen oder welche Kosten verursacht werden.

Eine Studie in der Harvard Business Review zeigt deutlich, warum viele Unternehmen erfolglos in der Online-Leadgewinnung sind: Der Krux liegt in den bisherigen Reaktions- und damit Bearbeitungszeiten! Bei Probefahrt-Anfragen beispielsweise, die bei einer Studie von »Auto Motor und Sport« über verschiedene Händlerwebseiten angefragt wurden, lag die Responsezeit bei durchschnittlichen 9 Stunden! Da haben die meisten Besucher Ihrer Webseite schon wieder ganz vergessen, dass Sie die Seite besucht haben!

Kunden sind ungeduldig. Sie erwarten innerhalb von ein oder zwei Stunden eine Antwort auf ihre Anfrage. Wir haben herausgefunden, das ein Grund für die zum Teil deutlich zu langsamen Reaktionszeiten bei der Kundenkommunikation, das fehlende zentrale Leadmanagementsystem ist, dass die verschieden Kommunikationskanäle und Anfragen in einer Plattform bündelt und einheitlich aufbereitet.

Das kurze Reaktionszeiten zu den entscheidenden Kriterien bei der Online Leadgenerierung gehören, ist den meisten Unternehmen längst bewusst geworden, doch hier muss der Handel nachbessern, denn diese Nachlässigkeiten kosten Kundschaft – und somit wichtige Einnahmen.

Die LDB hat daher ein neues, intelligentes Tool für das Management von Kunden-E-Mails entwickelt: WebRequest. Dieses Tool erweitert die beliebte CXBox um drei sehr praktische Funktionalitäten. Zum einen haben wir ein Widget – speziell für Webseiten von Autohäusern –entwickelt, das die Conversionrate nachweisbar erhöht, einfach zu integrieren ist und die Anfragen direkt in Ihre CXBox leitet. Zum anderen erlaubt es den CXBox Nutzern empfangene E-Mails von Autoportalen (AutoScout24.de z.B.) in die CXBox weiterzuleiten und die E-Mails dann dem entsprechenden Mitarbeiter zuzuordnen. Weiterhin ermöglicht WebRequest die strukturierten Daten aus Webformularen in die CXBox zu importieren. Und Sie können diese Kundenanfragen via E-Mail direkt aus der CXBox beantworten, ohne den Umweg über einen E-Mail-Client.

Unsere Lösung sorgt für neue Online-Leads und eine bessere Kundenkommunikation. Mit WebRequestCX sorgen Sie für eine schnellere Bearbeitung von Kundenanfragen, erhöhen die Kundenbindung und  -zufriedenheit. Mit WebRequestCX für die CXBox erzielen Sie einen höheren Umsatz, indem Sie mehr Kunden und neue Käuferschichten erschließen.

Viele Kommunikationskanäle – eine Kommunikationsplattform

Der größte Automarkt ist längst der Online Automarkt geworden. Nirgends werden so viele Autokäufe und -Verkäufe vermittelt wie im Internet. Das Interesse von Käufern, sich im Internet über Autos zu informieren, nimmt stetig zu. 1998 nutzten erst drei Prozent das Internet als Informationsquelle vor dem Autokauf, mittlerweile sind es fast 75 % der Gebrauchtwagen- und 68 % der Neuwagenkäufer*.

Daher stellen die meisten Autohändler ihr Sortiment auch auf Autoportalen wie mobile.de oder Autoscout24.de vor. Viele Anfragen gehen demzufolge als E-Mail beim Händler ein. Doch gerade im digitalen Kundenkontakt haben viele Autohändler noch Nachholbedarf. Nur sieben Prozent der deutschen Autohändler sind digital sehr gut aufgestellt. Wie ein Test von »Auto Motor und Sport« zeigte, beantworteten nur 69 % der Händler E-Mails von Kaufinteressenten. Auch mit Blick auf die Antwortqualität auf Anfragen via E-Mails sieht der Handel für sich selbst noch Optimierungsbedarf. Nach einer Untersuchung des Marktforschungsinstituts Puls glauben 46,8 Prozent der befragten Autohändler, dass ihr Betrieb hier noch Optimierungsbedarf hat*.

Die überwiegende Mehrheit der Autohändler hat die Möglichkeiten des Online-Handels erkannt und will Kundenanfragen aus dem Internet künftig besser bearbeiten*. Die Mehrzahl der Autohändler investiert dafür in interne Prozesse und Mitarbeiterschulungen. Gerade bei der Reaktionszeit und Antwortqualität im Zusammenhang mit Kundenanfragen via E-Mail oder Kontaktformularen sieht die Branche erhöhten Handlungsbedarf. Beispielsweise lag die durchschnittliche Responsequote bei Anfragen, die direkt über Kontaktformulare auf der Händler-Webseite angefragt wurden, lediglich bei 69 % und die Responsezeit bei durchschnittlichen 11 Stunden, wenn die Anfrage via E-Mail beim Händler erfolgte*.

Über 51 % aller deutschen Kunden erwarten auf ihre Anfrage jedoch eine Antwort noch am selben Arbeitstag. Besonderen Wert auf Schnelligkeit und direktes Feedback legen dabei jüngere Interessenten unter 35 – sie bestehen auf eine Antwort innerhalb von sechs Stunden. Kunden sind es gewöhnt, dass ihre Anfragen schnell beantwortet werden. Damit tun sich viele Autohändler noch schwer. Somit geht Geschäft verloren, das sich leicht realisieren ließe, wenn man nur alle Kundenanfragen unter Kontrolle hätte. Eine große Herausforderung stellt dabei die Vielzahl der Kommunikationskanäle dar, die nebeneinander und nicht vernetzt existieren.

»Die Kunden, und das sehen wir an uns selbst, erwarten auf Anfragen eine schnelle Reaktion. Ob ein Autohaus in Facebook, Twitter oder bei E-Mail fit ist, interessiert den Kunden nicht. Er setzt es voraus. Die eigentliche Frage ist, wie wir mit der neuen Vielfalt der Kommunikationswege der Kunden umgehen.«, meint Jan Löffler, geschäftsführende Gesellschafter der LDB Gruppe.

Ohne eine zentrale Plattform für Kundenkontakte können Anfragen in der Fülle von Informationen untergehen. Durch ein professionelles Kundenkommunikationsmanagement können Autohändler die höheren Kundenerwartungen besser bedienen und damit die Kundenbindung und -zufriedenheit erhöhen. Über ein zentrales Lead-Managementsystem, das alle Kommunikationskanäle in einer Plattform bündelt, lassen sich die Responsequote und –zeit deutlich steigern und ermöglicht es Betrieben, in Echtzeit festzustellen, ob gerade etwas anbrennt.

Die LDB hat daher ein neues, intelligentes Tool für das Management von Kunden-E-Mails entwickelt: WebRequestCX. Dieses ToolCX erweitert die CXBox um sehr praktische Funktionalitäten. Zum einen erlaubt es dem Benutzer empfangene E-Mails von Autoportalen in die CXBox weiterzuleiten und die E-Mails dann dem entsprechenden Mitarbeiter zuzuordnen. Weiterhin ermöglicht WebRequestCX die Daten aus einem Webformular in die CXBox zu importieren. Und Sie können diese Kundenanfragen via E-Mail direkt aus der CXBox beantworten, ohne den Umweg über einen E-Mail-Client.
Mit WebRequestCX werden alle Kundenanfragen, die über E-Mail-Formulare bzw. Onlineportale (wie Autoscout24 oder mobile.de) eingehen, schnell und komfortabel über das Ticketsystem der CXBox bearbeitet. Damit bieten Sie Ihren Kunden neue Möglichkeiten der Kontaktaufnahme. Und Ihre Verkaufs-Abteilung kann sich über ein modernes Tool zur unkomplizierten Ticketbearbeitung in der CXBox freuen.

Mit unserer ticketbasierten Kundenservicelösung helfen wir Autohäusern und -händlern, die Beziehungen zu ihren Kunden übersichtlicher und profitabler zu gestalten. In der CXBox werden alle im Autohaus isolierten Kommunikationskanäle zusammengeführt. So wird ein zentraler Bearbeitungsort geschaffen. Dieser erlaubt es allen Beteiligten, gegenüber dem Kunden mit einer einheitlichen Kommunikation aufzutreten und keine Anfragen aus dem Auge zu verlieren.

Egal über welche Kanäle die Kommunikation in Zukunft zu Ihnen gelangt: Telefon, E-Mail, Social Media, Ihre Webseite oder über eine Fahrzeugbörse. Sämtliche Kommunikation wird durch die CXBox in einem einheitlichen Format für Sie aufbereitet.

Die Meinungsmacher – Praxisbericht Kfz-Betrieb

Viele Autohändler sind noch nicht im digitalen Zeitalter angekommen. Manche Händler wickeln ihre Geschäfte noch gerne direkt im Autohaus ab. Doch die Zeiten ändern sich rasant. Kunden werden immer flexibler und sind digital meist besser aufgestellt und informiert als der Autohandel. Fast jede Suche nach einem neuen Wagen oder einem Gebrauchtwagen beginnt bei Google. Autohändler, die sich jetzt digital besser aufstellen, können richtig davon profitieren. Ein wichtiger Punkt bei der richtigen digitalen Strategie sind online sichtbare Bewertungen zufriedener Kunden.

Wer auf der Suche nach einem neuen Auto ist, sucht (meist) zuerst auf Google. Und hier sind Stimmen zufriedener Kunden Gold wert. Denn sie sind um ein Vielfaches authentischer und damit wirkungsvoller als Versprechen, die vom Unternehmen selbst kommen. Daher hat die Peugeot- und Citroën-Autohausgruppe Bebion neben der Zufriedenheitsbefragung (FollowUp) auch die beliebte App StarRating gebucht.

Anfang dieses Jahres beauftrage das Unternehmen die LDB-Gruppe mit der Befragung von Servicekunden. Ausschlaggebend für diese Entscheidung waren zwei Dinge: die umfangreichen Auswertungsmöglichkeiten mit der CX-Box und die automatische Übertragung der Kundenbewertungen auf die Autohaus-Webseite und die Bewertungsplattform Autohauskenner.de


Lesen Sie den ganzen Artikel jetzt im Praxistest von Kfz-Betrieb.

Shared Mobility Studie in Deutschland und Frankreich vorgestellt

Der Mobilitätsmarkt befindet sich derzeit im Wandel und muss sich auf die Herausforderungen der Zukunft vorbereiten. Die Mobilitätsdienstleister sind dazu aufgefordert, ihr Angebot hinsichtlich Antriebssystemen, Elektromobilität & Infrastruktur, stationsgebundene / stationsungebundene Angebote, Konkurrenzsituation und Marketing & Kommunikation fit für die Zukunft zu machen.

Die Mobilität von morgen ist das große Thema von heute

Durch den Megatrend »Individualisierung« werden Lebensbereiche und somit auch der Bedarf an Mobilität und das Mobilitätsverhalten immer spezifischer. Der Modal Split (Verwendung unterschiedlicher Verkehrsmittel) wird immer breiter und der Wunsch nach Flexibilität größer. Einzig die persönlichen Einstellungen und das Angebot gelten als Ein- oder Ausschlusskriterium für bestimmte Verkehrsmittel.

Es existieren bereits einige Studien, die das Thema Carsharing und die damit einhergehenden Rahmenbedingungen untersuchten. Was bisher fehlt, sind einerseits Trackingstudien, durch die man langfristige Veränderungen und Entwicklungen, bedingt durch Carsharing, messen kann und eine detaillierte Beschreibung existierender Mobilitätstypen in Bezug auf die Shared Economy, die sich neben den »hard facts« wie z.B. Alter und Geschlecht durch ihre Einstellungen zum Thema Verkehr und Mobilität sowie durch ihr Nutzerverhalten beschreiben lassen.

Die aktuelle Studie »Shared Mobility in Deutschland und Frankreich« der LDB Mica Research wurde daher mit dem Ziel aufgesetzt, als repräsentative Tracking-Studie langfristige Veränderungen und Trends des Mobilitätsverhaltens vor allem in Bezug auf Shared Mobility zu messen. Außerdem sollen durch den Bezug der Ergebnisse zu einzelnen Mobilitätstypen, neue Anhaltspunkte für eine Conversion vom Nichtnutzer zum Nutzer identifiziert werden.


Gerrit Hardkop, Head of Market Research DACH, erklärt: »Unsere Studie hat es sich zum Ziel gemacht, als Nullmessung zu untersuchen, wer Carsharing nutzt, wo Potenziale sind, welche Mobilitätstypen es gibt und wie sich das Mobilitätsverhalten dieser verschiedenen Mobilitätstypen gestaltet und zukünftig verändert. Darüber hinaus sollen bisherige Hypothesen zum Carsharing erneut geprüft werden, um Klarheit über möglicherweise veraltete Vermutungen zu gewinnen.«

Die Besonderheit der vorliegenden Studie liegt in der repräsentativen Stichprobe und der Identifikation und Unterscheidung zwischen Nichtkennern des Carsharings, Kennern aber Nichtnutzern und Nutzern. Darüber hinaus erlaubt die Bildung von Mobilitätstypen die Ableitung von Handlungsempfehlungen und Ideen zur Neukundengewinnung.

Zukunftsmarkt Carsharing

Carsharing ist mittlerweile den meisten Autofahrern geläufig: 90 Prozent wissen, was sich hinter dem Konzept der kurzzeitigen Automietung verbirgt. Der typische Carsharing-Nutzer ist männlich (62 %), unter 40 Jahren alt (70 %), zählt zu den Besserverdienern (40 %) und wohnt größtenteils in einem Familienhaushalt (43 %).

Insbesondere Familien mit Zweitwagen erweisen sich als Zielgruppe mit Potenzial, da diese Personen dazu tendieren, den Zweit- oder Drittwagen abzuschaffen. In Großstädten legen 72% der Befragten weniger als 10.000 km mit ihrem am zweithäufgst genutzten Pkw zurück. Bei diesen Rahmenbedingungen lohnt es sich, Carsharing anstatt des eigenen Pkws zu nutzen.

Die in der Studie gewonnenen Ergebnisse zeigen, dass es noch viel Potenzial für Neukundengewinnung und Angebotsoptimierung gibt. Individuelle Bedürfnisse, die jeweilige Lebenssituation und natürlich das Angebot entscheiden letztendlich darüber, welches Verkehrsmittel wann von wem genutzt wird. Die Identifikation verschiedener Mobilitätstypen deutet an, welche Mobilitätsbedürfnisse und Einstellungen bedient werden müssen.

Zur Untersuchung der dargestellten Studieninhalte hat die LDB Mica Research GmbH im März 2017 in Deutschland und Frankreich jeweils ca. 1.000 Führerscheininhaber ab 18 Jahren zu ihrem Mobilitätsverhalten befragt.

Das Mica Reasearch FactSheets zur »Studie zur Shared Mobility in Deutschland und Frankreich« finden sie auf folgender Seite: https://tinyurl.com/yctqltwq.

Infografik

Den vollständigen Bericht zur Studie können Sie unter info@ldb-mica.de anfordern.