Bestandskunden bringen Geld

Marktanteile zu gewinnen, bedeutet für viele Firmen nicht, an Bestandskunden mehr Produkte zu verkaufen, sondern für die meisten Unternehmen vor allem die schwierige und teure Neukundengewinnung. Es ist aber Realität, dass der Umsatz, den ein Unternehmen mit einem treuen Kunden erzielen kann, mit der Dauer seiner Loyalität zum Unternehmen steigt. Ist es also nicht besser, mehr Zeit und Geld in die Betreuung der Kunden zu investieren, die Ihr Unternehmen bereits hat und Fans aus Ihren loyalen Kunden zu machen?

Nehmen Sie Ihre Bestandskunden genauer unter die Lupe, wenn es um Umsatzzuwachs geht. Mit Hilfe der neuen smarten Lösung LDB Service2Sales identifizieren wir für sie, welche Ihrer Kunden sich aktuell für einen Neu- oder Gebrauchtwagen interessieren.

Nach einer Umfrage von »kfz-betrieb« plant jeder vierte Autofahrer in den nächsten zwölf Monaten ein neues Auto zu kaufen. Für 42 Prozent der potenziellen Käufer soll es ein Neuwagen und für 34 Prozent ein Gebrauchtwagen sein. Auf die Frage „Welches Fabrikat würden Sie kaufen?“ nannten 36 Prozent VW, gefolgt von BMW (32 Prozent), Audi (30 Prozent) und Opel (17 Prozent).

Übergeben Sie Ihrem Vertrieb die vorqualifizierten Kundendaten inklusive Ansprechpartner und Kontaktdaten sowie einem konkreten Handlungszeitraum. Damit können Ihre Mitarbeiter direkt mit der Vertriebsarbeit beginnen und sich optimal auf ein Kundengespräch bzw. Kundentermin vorbereiten. Durch die Identifizierung von echten Interessenten steigen Sie direkt in einer frühen Phase des Kaufentscheidungsprozesses ein.

Ihr Nutzen: Durch die Vorqualifizierung von Geschäftschancen und einer gezielten Ansprache mit den vorhandenen Informationen, erhöhen Sie die Chancen zum Neu- oder Gebrauchtwagenkauf um ein Vielfaches und haben geringere Vertriebskosten.
Rufen Sie uns an.

Kundenloyalität sichert langfristigen Erfolg

Als Symbol für Freiheit und Wohlstand wurde das Auto im 20. Jahrhundert verehrt und war unantastbarer Bestandteil des Lifestyles. Das hat sich überholt. Der junge urbane Mensch steigt aus und um. Junge Menschen verlieren zunehmend das Interesse am (eigenen) Auto. In den letzten 15 Jahren hat der eigene PKW, vor allem bei jüngeren Stadtmenschen, rapide an Bedeutung verloren. Carsharing boomt, gleichzeitig nimmt die Autonutzung insgesamt ab und die Führerscheinquote ist rückläufig. 79 Prozent* der unter 30-Jährigen steht ihre Handymarke deutlich näher als ihre Automobilmarke. In diesem Umfeld gewinnt die Kundenbindung im Autohaus immer mehr an Bedeutung.

 

Viele Autohäuser und Werkstätten konzentrieren sich stark auf die Neukundengewinnung und verlieren dabei ihre Bestandskunden aus den Augen. Dies führt in vielen Fällen dazu, dass sich die Bestandskunden als Kunden zweiter Klasse fühlen und das Autohaus verlassen. Dadurch kann dem Unternehmen ein hoher finanzieller Schaden entstehen, der nur durch ein effizientes Bestandskundenmanagement vermieden werden kann.

Kundenbindung bei Bestandskunden zahlt sich aus

Autohäuser verfolgen das Ziel, ihren Umsatz zu steigern. Aus diesem Grund versuchen sie, gezielt Neukunden für sich zu gewinnen. Die Idee der Neukundengewinnung ist grundsätzlich gut. Allerdings darf bei der strategischen Unternehmensausrichtung der Fokus nicht alleine auf der Neukundengewinnung liegen. Vielmehr ist es sinnvoll, die Kundenbindung bei den Bestandskunden zu erhöhen. Der finanzielle Einsatz, sowie der zeitliche Aufwand fallen nämlich bei Maßnahmen der Kundenbindung für Bestandskunden wesentlich geringer aus als bei der Gewinnung von Neukunden. Zudem ist die Wirkung dieser Maßnahmen – falls die richtigen Maßnahmen gewählt werden – größer.
Der Grund hierfür liegt in der Tatsache, dass sich die Bestandskunden in der Vergangenheit bereits von der Qualität Ihres Produktes oder einer Leistung überzeugen konnten. Dadurch sind die Bestandskunden eher bereit, zukünftig wieder eine Leistung Ihres Autohauses in Anspruch zu nehmen. Wer einmal Kunde Ihres Autohauses geworden ist, trägt ein enormes Potential in sich. Wer mit dem Service zufrieden ist, kann zu Empfehlungen im Social Media oder bei seinen Bekannten bewegt werden, den jährlichen Reifenwechsel durchführen, oder natürlich den Service und Reparaturen abwickeln. Auch ein Kauf eines Zweitwagens ist denkbar. Und wenn dieser Kunde auch für die kommende Jahre für den Neuwagenverkauf eher weniger Potential besitzt, hat seine Empfehlungswirkung eine enorme Strahlkraft. Eine Intensivierung bestehender Kundenbeziehungen zahlt sich also für Autohäuser aus. Laut einer im März 2015 von Car-Garantie** vorgestellten Studie, bieten Neuwagenkunden demzufolge innerhalb einer zehnjährigen Bindungsphase ein Umsatzpotenzial von knapp 71.600 Euro sowie Deckungsbeiträge in Verkauf und Werkstatt von rund 4.100 Euro – mehr als die Hälfte davon resultiert aus dem Servicegeschäft. Bei einem „durchschnittlichen“ Gebrauchtwagenkäufer könnten Autohäuser in dem Zeitraum etwa 30.300 Euro an Umsatz und ein Deckungsbeitrag von rund 2.800 Euro generieren.

Anstatt zu viel Mühe in die Gewinnung neuer Kunden zu stecken, sollten Sie daher Ihren Kundenbestand nach bisher ungenutztem Potenzial durchforsten. Bei Bestandskunden können Sie mit bedeutend weniger Aufwand Ihre Umsätze beträchtlich verbessern.
Es ist bis zu fünfmal teurer einen Neukunden zu gewinnen, als einen bestehenden zu halten.

TIPP:
Führen Sie systematische Kundenzufriedenheitsumfragen durch. Sie können diese nach 30 oder 60 Tagen nach Lieferung bzw. Leistung durchführen. Im Rahmen der Umfrage können Sie Ihren Kunden zur aktiven Mitarbeit auffordern und erhalten so auch Anregungen zur Verbesserung der Produkte/Leistungen. Fragen Sie nicht nur nach Produkteigenschaften, sondern auch nach Service vor Ort, Verhalten der Mitarbeiter, Zufriedenheit mit Preis/Leistungsverhältnis, Kommunikationsmöglichkeiten, Auftragsabwicklung, Lieferung, Beschwerdemanagement, oder Image des Unternehmens. Fragen Sie uns nach Lösungen…

Qualifizierte Kundendaten lassen die Kassen bei Händlern lauter klingeln

Für viele Händler verheißt der aktuelle Blick auf den Markt wenig Gutes. Der Markt ist gesättigt – Stagnation die Folge. Verdrängungswettbewerb prägt das Geschehen. Guter Rat ist gefragt. Der liegt nicht unbedingt in weiter Ferne, sondern in der Regel ganz nah: in den eigenen Kundendaten. Sie sind der Nährstoff für mehr und profitableres Geschäft. Allerdings reicht dafür einfaches Datensammeln und gelegentliches Aktualisieren nicht aus. Wer seine Kasse lauter klingeln hören will, muss schon etwas mehr investieren. Wer das tut, ist seinem Wettbewerb gerade in dynamischeren Marktzeiten um entscheidende Längen voraus.

LDB Akquisa

Große Namen von Amazon bis Zalando machen es vor. Sie holen aus Kundendaten das Maximale heraus, setzen ihre Big-Data-Experten auf die Fährte von Wünschen und Bedürfnissen und richten Ihre Offerten zielgerichtet zur richtigen Zeit an den richtigen Kunden. Und Sie? Vielen genügt ein Geburtstagsgruß hier, eine Erinnerung dort. Das ist nicht wenig, aber nicht genug. Der Markt verlangt mittlerweile mehr.


Wissen bringt den Umsatzmotor auf Touren
Wissen ist der Stoff, der den Umsatzmotor auf höhere Drehzahlen bringt. Wer tiefer in die Bedürfniswelt seiner Kunden eintaucht, erfährt, was für den Absatz wichtig ist und kann sein Angebot exakt darauf abstimmen. So wie die reale Welt nicht einheitlich ist, so präsentiert sich auch die Bedürfniswelt von Kunden höchst heterogen. Der Privatmann fordert häufig eine individuelle und persönliche Beratung ehe er die Geldbörse zückt. Für Gewerbetreibende stehen dagegen zumeist der Preis und Service im Vordergrund. Sind einem Händler die Bedürfnisse seiner Kundengruppen vertraut, kann es darauf abgestimmte Marketing- und Vertriebsaktivitäten als treibende Kräfte für die Generierung von Mehrumsatz im Bestandsgeschäft entwickeln und unterbreiten. Chancen dafür bieten sich zur Genüge – sie müssen „nur“ erkannt werden.

Kundendaten – Quelle erfolgsrelevanter Erkenntnisse
Quelle der Erkenntnisse für mehr Markterfolg sind die Kundendaten. Sie liefern Entscheidern Aufschlüsse über Verhaltensweisen und -muster ihrer Kunden, über vorausgegangene Kundenaktivitäten und Präferenzen und ermöglichen Prognosen hinsichtlich des zukünftigen Bedarfs. Aber genau hier liegt der sprichwörtliche Hase im Pfeffer. Denn die Quelle derartiger Erkenntnisse sprudelt nur, wenn ein gut gepflegter Pool von Kundenstammdaten vorhanden ist. Nur dann eröffnet sich, was Marketing, Vertrieb und Service so nötig brauchen: eine 360-Grad-Sicht auf die Kunden mit  wertvollem, individuell auf spezifische Kundengruppen bezogenem Wissen.

Vorsprung im Markt durch 360-Grad-Sichten
Händler, die über umfassende 360-Grad-Sichten auf ihre Kunden verfügen, haben im Verdrängungswettbewerb deutlich die Nase vorn. Sie können Kundenbedürfnisse leichter und präziser identifizieren und darauf zur passenden Zeit mit den passenden Angeboten reagieren. Auf dieser Basis entwickelte Marketing- und Vertriebsaktivitäten erweisen sich in der Praxis als treibende Kräfte für die Generierung von Mehrumsatz. Neben der betriebswirtschaftlichen profitiert davon auch die emotionale Bilanz: Untersuchungen zeigen, dass Kunden, die sich verstanden fühlen, eine stärkere Bindung zum Verkäufer entwickeln als andere.

Qualifiziertes Datenmanagement verlangt nach kompetenten Spezialisten
Niemand käme auf die Idee, die Reparatur eines komplexen Bauteils jemanden zu überlassen, der sich damit nicht auskennt. Hier sind Spezialisten gefordert – ebenso wie beim Datenmanagement. Immer mehr Firmen in Deutschland schließen sich derartigen Erkenntnissen an. Sie holen sich kompetente Experten an die Seite, die in einer einmaligen Aktion den gesamten Datenbestand auf Vordermann bringen und Karteileichen, Doubletten und sonstigen Datenmüll beseitigen. Mit der  sinnvollen Zusammenführung von Daten aus verschiedenen Quellen schaffen sie eine solide Datenbasis für maßgeschneiderte und zielgruppengerechte Angebote im Sales- und After Sales-Umfeld. Die Hinzuziehung von Experten empfiehlt sich zudem aus einem anderen gewichtigen Grund: die komplizierten Datenschutzregelungen in Bezug auf Kundendaten erfordern Spezialisten-Wissen.

Viele der Dienstleister für qualifiziertes Adressen- und Datenmanagement bringen darüber hinaus  auch die Werkzeuge mit, um das in der Datenbasis gespeicherte Wissen in Direktmarketing-Aktivitäten umzusetzen, die sie von der Idee bis zur Durchführung im Rahmen von Fulfillment begleiten. Ein Beispiel für ein solches Werkzeug ist die Lösung LDB Akquisa. Sie adressiert herkömmliche und elektronische Direktmarketing-Kanäle einzeln und kombiniert, ein- und mehrstufig mit Medien und Maßnahmen, die für mehr Umsatz im Neu- wie im Bestandsgeschäft sorgen.

Adressen von Bestandskunden nutzen statt neue teuer kaufen
Erfolgreiche Firmen schöpfen das Potenzial aus, das in den eigenen Adressearchiven schlummert. Sie vermeiden das mit dem Ankauf neuer Anschriften verbundene Risiko, Adressen zu nutzen, die bereits im eigenen Datenpool vor­handen sind. Das kostet nicht nur unnötig Geld, sondern erzeugt beim Kunden exakt das Gegenteil des angestrebten Ziels: statt Kaufmotivation Ärger, wenn der Kunde beispielsweise bereits den Vertrag hat, den ihm angeboten wird, oder er bereits den Termin wahrgenommen hat, zum dem er nunmehr erneut eingeladen wird.

Kundendaten  an einer Stelle bündeln
Ein weiterer wesentlicher Aspekt für ein qualifiziertes Datenmanagement im erfolgreichen Unternehmen ist die Bündelung der Kundendaten an einer Stelle. Häufig finden sich stattdessen Kundendaten in unterschiedlichsten Bereichen – beispielsweise im Dealer Management System, das im Re­gelfall auch die Debitoren- und Kreditorenbearbeitung sowie das Rechnungswesen beinhaltet. Weitere Adresseninseln bilden sich außerdem oftmals in Vertrieb und Service. In markengebundenen  Händlern sind zudem die Verkaufs­systeme des Herstellers vom Dealer Management System getrennt. Wer also genau hinschaut und die bereits an vielen Stellen vorhandenen Kundendaten zusammenträgt, wird einen wahren Adressschatz bergen. Erfahrungen in mittelständischen Unternehmen zeigen, dass aufgrund dieser reinen Fleißarbeit bis zu 20.000 qualifizierte Adressen zusammenkommen können.

Unsere Expertentipps

Tipp 1: Hegen und pflegen Sie Ihre Bestandskunden!
Praxiserfahrungen und Marktuntersuchungen zufolge ist die Neukundengewinnung drei- bis fünfmal teurer als die Pflege und Festigung der Bindung zu Stammkunden. Zudem sinken die Prozess- und Akquisitionskosten, weil die Angebots- und Auftragsabwicklung bei Bestandskunden meist reibungsloser verläuft als bei Neukunden. Daher sind die Deckungsbeiträge aus Geschäften mit bestehenden Kunden in der Regel deutlich höher als mit Neukunden.

Tipp 2: Nehmen Sie Ihr Adressen-Management ernst
Niemand möchte mit Frau Meyer angesprochen werden, wenn man Herr Meier ist. Derartiges und Ähnliches zu hören oder zu lesen, ist peinlich – und hat schon so manche Kundenbeziehung zum Kriseln gebracht. Folgerung: Pflegen Sie Ihre Kundendaten, gewährleisten Sie deren Aktualität und Korrektheit. Nur so können Sie sicher sein, dass kundenrelevante Aktionen und Maßnahmen mit den richtigen Angeboten zur richtigen Zeit an die richtige Adresse gelangen.

Tipp 3: Erkennen Sie Kundenbedürfnisse im Voraus
Auf Basis gepflegter Kundendaten  lässt sich beispielsweise schnell ermitteln, wann ein Vertrag ausläuft. Eine frühzeitige Information motiviert den Kunden zur Verlängerung – und begeistert ihn, denn »seine« Firma denkt für ihn mit.

 

Mit Direktmarketing zu höheren Umsätzen im Business!

LDB Customer

 

Jedes erfolgreiche Unternehmen braucht neue Kunden. Sie sorgen für zusätzlichen Umsatz und Ertrag. Die Kundenakquisition spielt daher eine wichtige, oft entscheidende Rolle. Gewinnen Sie Kunden und führen Sie diese an Ihr Produkt heran und steigern Sie Ihre Umsatzzahlen. Aber auch wer seine Bestandskunden behalten möchte, muss mit ihnen im Kontakt bleiben. Jeder einzelne Interessent ist wichtig und daher darf auch kein Bestandskunde verloren gehen. Ein beliebtes Beispiel? Ihr Telefonvertrag verlängert sich automatisch – Jahr für Jahr –  und außer der regelmäßigen Rechnung bekommen Sie nichts von Ihrem Vertragspartner. Das kann auch ins Auge gehen! Ziel ist, dass der Kunde zurück kommt und nicht ihr Produkt. Hier sind drei Tipps von Experten für Direkt- und Dialogmarketing aus der LDB Gruppe:

Zielgruppen genau definieren
Am Anfang jeder Kampagne steht die Frage, wer angesprochen werden soll. Einem Neuwagenkunden beispielsweise zwei Wochen nach dem Kauf einen Urlaubscheck anzubieten, dürfte so viel Erfolgsaussichten haben, wie dem sprichwörtlichen Eskimo einen Kühlschrank zu verkaufen. Also: nicht mit der Gießkanne vorgehen, sondern im Vorfeld Zielgruppen, Inhalte und Zeitfenster für Aktionen genau definieren und potenzielle Käufer mit Service-, Zubehör- oder Lifestyle-Angeboten gezielt ansprechen. Werben Sie dort, wo Ihre Kunden sind!

Kundenadressen pflegen
Karteileichen zu adressieren müssen vermieden werden. Derart fehlgeleitete Marketingmaßnehmen verschwenden nicht nur Geld und Ressourcen, sondern wecken Frust statt Kauflust. Das wirksamste Mittel dagegen ist die akkurate und zeitnahe Pflege der Kundenadressen: hohe Trefferquoten lohnen den Aufwand

Ressourcen bereitstellen
Werden Marketingaktionen nicht von Anfang bis Ende durchgeplant, droht ein schnelles Scheitern. Wer das verhindern will, muss bereits im Vorfeld an den Rücklauf und dessen Bearbeitung denken. Wie viele Leads kann der Vertrieb oder der Service am Tag bearbeiten? Wie viele Arbeitsstunden sind erforderlich? Stehen die Ressourcen zur Verfügung? Das heißt: Erwartete Rücklaufquoten und für deren Bearbeitung nötige Ressourcen müssen in Einklang gebracht werden, denn erst Interesse beim Kunden zu wecken und ihn dann warten zu lassen ist der größte Fehler, der bei Marketingaktionen gemacht werden kann.

Mit LDB Akquisa können Unternehmen auf einen zuverlässigen Partner zählen, der für sie ein- und auch mehrstufige Kampagnen auf allen verfügbaren Kanälen abwickelt.

Unternehmen fahren gut damit, sich im Ringen um Kundenbindung und Kundengewinnung professioneller Unterstützung zu holen. Mit erfahrenen Marketing-Dienstleistern an ihrer Seite, bringen Sie Nachfrage und Umsatz mit Direkt- und Dialogmarketing wieder auf die Erfolgsspur. Das betrifft den Sales- wie den After-Sales-Bereich. Adressiert werden sowohl bestehende Kunden, um das Potenzial im Bestandsgeschäft besser auszuschöpfen, als auch Neukunden um sie an ihr Unternehmen zu binden. Die LDB Gruppe unterstützt Sie dabei in jedem Bereich.