Raus aus der Abgasthematik

»Jede Krise ist auch eine Chance! Die Chance besteht darin, die gemachten Fehler zu erkennen und sie nicht zu wiederholen!«

Die Aufarbeitung und Lösung der Diesel-Thematik schreitet voran. Nach aktueller Einschätzung werden sich sämtliche Maßnahmen im Zuge des Rückrufes für alle Motorvarianten über das Kalenderjahr 2016 erstrecken. Den Anfang machen die Motoren mit zwei Litern Hubraum. Das sorgt in den kommenden Monaten für eine Vollauslastung der Autowerkstätten von VW und Audi, aber auch von Seat, Skoda und Porsche.

Für den Rückruf autorisiert sind bundesweit 2.173 Volkswagen-Partner. Damit ergeben sich mit den 2,4 Millionen zurückgerufenen Dieseln rechnerisch 1.100 Fahrzeuge pro Werkstatt.* Auf das Netz der VW-Vertragswerkstätten rollt also eine gigantische Arbeitswelle zu. VW hat die Dauer des Werkstattaufenthalts mit 30 bis maximal 60 Minuten angegeben. Mit Dokumenten und Unterlagen werden es teilweise 90 Minuten und mehr werden. Daher müsste jeder VW-Servicepartner etliche Wochen allein für die Rückruf-Aktion einplanen. Hinzu kommt Ihr ganz normale Tagesgeschäft. Das hat Auswirkungen für alle Kunden: Sie müssen sich bei der Terminvergabe in Geduld üben.

Hier wollen wir Sie mit unseren neuen Lösungen dabei unterstützen, verlorenes Vertrauen zurückzugewinnen und Ihre Kunden noch fester an Ihr Unternehmen zu binden.

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Unser Team hat fünf Module zu einem Lösungspaket geschnürt, mit denen Sie Ihre Kunden an allen Touchpoints erreichen und ein einheitliches und konsistentes Nutzererlebnis über alle Kontaktpunkte gewährleisten. Wir bieten Ihnen damit die Werkzeuge um wirkungsvoll am Markt zu agieren und Ihre Kunden zu begeistern. Die individuelle Betreuung Ihrer Kunden ist nur möglich, wenn Sie den Kunden kennen, wenn Sie über seine Bedürfnisse, persönliche Situation und Verhaltensweisen Bescheid wissen.

Hier startet unser exklusives Lösungsmodel. Mit mehr als 40 Jahren Erfahrung in der Automobilindustrie haben wir einen intelligenten Mix aus kundenorientierten Modulen für Sie entwickelt um den Bedürfnissen Ihrer Kunden zu entsprechen, Ihren Service zu entlasten und verlorenes Vertrauen zurückzugewinnen.

Wir unterstützen Sie mit unseren Lösungen dabei, Ihre Kunden noch fester an Ihr Unternehmen zu binden. Denn: je enger die Bindung, umso sicherer können Sie in einer langfristigen Partnerschaft mit Ihren Kunden sein und loyale Kunden verzeihen eher kleine Fehler.

Haben Sie Fragen? Wir sind für Sie da. Rufen Sie uns an: 030 390 45 544 oder senden Sie uns einfach eine E-Mail. Lesen Sie auch unseren aktuellen Newsletter.

Social Media beeinflusst immer mehr den Autokauf

Die Technologie-Affinität der Konsumenten wächst und wirkt sich immer mehr auf den Entscheidungsprozess beim Autokauf aus: wer einen Autokauf plant, informiert sich vorab auf YouTube, in Internet-Foren und auf Facebook. So das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage des Beratungsunternehmens Faktenkontor**. Für die endgültige Kaufentscheidung wird außerdem Google+ als Infokanal hinzugezogen.

Jeweils gut ein Viertel der für den „Social Media-Atlas 2014/15“ Befragten suchen vor einem Autokauf auf YouTube oder Facebook nach Informationen. Geht es um die konkrete Kaufentscheidung, kommen Foren, Blogs und sogar Google+ ins Spiel. Der Grund: Blog- und Google+-Leser haben ein hohes Vertrauen in die Informationen, die sie zum Thema Autokauf dort finden. 77 Prozent vertrauen den Inhalten auf Google+, bei Blogs sind es 80, bei Foren sogar 82 Prozent. Neun Prozent der Social Media-Nutzer haben bereits einmal eine Kaufentscheidung für ein Auto mithilfe dieser virtuellen “Schwarzen Bretter” getroffen. Bei YouTube und Facebook sind es je fünf Prozent.

Bei der reinen Suche nach Informationen über PKWs schauen die Social Media-Nutzer mit je 16 Prozent zwar deutlich seltener bei Google+ und in Blogs vorbei. Für Kaufentscheidungen spielen diese Web 2.0-Dienste aber eine genauso große Rolle wie YouTube und Facebook.

Mehr als 90 Prozent der Verbraucher informieren sich bereits im Internet oder tätigen dort ihren Kauf – weltweit gesehen. Immer mehr Verbraucher möchten ihr neues Auto sogar online erwerben. Mehr als 30 Prozent der Befragten in einer Studie von Capgemini* gaben an, dass sie ihr Auto im Internet kaufen würden. Dagegen besuchen immer weniger Konsumenten vor der Kaufabwicklung ein Autohaus.

Mit dem Siegeszug des Social Web finden Gespräche über Marken und Produkte nicht mehr nur im Privaten sondern auch ganz öffentlich in Blogs, auf Facebook oder in Foren statt. Die Markenwahrnehmung der Konsumenten wird stärker als zuvor von äußeren Touchpoints beeinflusst. Auch die Automobilbranche ist diesem Wandel ausgesetzt. Die in Deutschland besonders starke Forenkultur ist gerade bei allen Themen rund um das Auto sehr ausgeprägt und emotional. Da ist es nicht weiter verwunderlich, dass auch auf den bekanntesten Social Media Plattformen wie Facebook, Twitter, Google+ oder Blogs das Auto eine wichtige Rolle spielt. 71 Prozent der Befragten** würden voraussichtlich ein Auto eher kaufen, wenn es in den Social Media positiv bewertet wird.

Zeitschriften, Zeitungen und Online-Nachrichten habe bisher einen noch etwas größeren Einfluss auf den Autokauf als Social Media. Aber die Zahlen zeigen: „Soziale Medien spielen hier schon heute eine erhebliche Rolle”, so Dr. Roland Heintze, Social Media-Experte des Faktenkontors, “Deswegen sollten sich Automobil-Hersteller und -Händler stark im Web 2.0 engagieren. Aber dabei müssen die richtigen Kanäle bespielt werden. Viele Firmen vernachlässigen die auf den ersten Blick unscheinbaren, aber besonders einflussreichen Foren, während sie Twitter stark überbewerten.”

Daher haben wir von der LDB Gruppe mit unseren Lösungen LDB SocialMediaAnalyse und LDB Like’n’Tell zwei professionelle und bewährte Tools für unsere Kunden entwickelt.

Die Studie »Social Media-Atlas 2014/2015« (Hamburg, Januar 2015) wurde im Auftrag der Beratungsgesellschaft Faktenkontor und dem Marktforscher Toluna in Kooperation mit dem IMWF – Institut für Management- und Wirtschaftsforschung durchgeführt. 3.450 nach Alter, Geschlecht und Bundesland onlinerepräsentative Internetnutzer ab 14 Jahren wurden in Form eines Online-Panels zu ihrer Social Media-Nutzung befragt. Erhebungszeitraum war der 22. September bis 15. Oktober 2014. Die Ergebnisse sind auf ganze Zahlen gerundet. Die komplette Studie mit allen Ergebnissen kann unter www.faktenkontor.de bestellt werden.