B2B-Blog – King of Content

Ein Corporate Blog ist eine einmalige Chance und gute Möglichkeit für eine langfristige und ganzheitliche Social-Media-Strategie mit angeschlossenen Social-Media-Kanälen. (Fast) jeder ist auf Facebook präsent, auch Xing oder LinkedIn wird als Social-Media-Plattform häufig genutzt. Aber Firmen mit einem Corporate Blog sind in Deutschland immer noch selten. Besonders wenn es sich um B2B Unternehmen handelt. Dabei haben gerade Blogs die digitale Gesellschaft so stark geprägt, wie kaum ein anderes Social Media Instrument. Blogs gibt es viel länger als Facebook oder Twitter. Sie geben jedem eine Stimme im Internet, der etwas zu sagen hat (oder denkt etwas zu sagen zu haben) und dies auch öffentlich tun möchte. Das gilt nicht nur für Privatpersonen oder Medienschaffende, sondern ebenso für Firmen. Corporate Blogs geben einem Unternehmen eine Stimme, ein Gesicht, ein Aushängeschild. Kundennahe Beiträge sorgen für eine hohe Nutzeraktivität und Interaktionen, liefern Hintergrundinformationen und rücken das Unternehmen und seine Produkte in den Vordergrund.

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Laut B2B-Online-Monitor 2014 scheinen B2B-Firmen im deutschsprachigen Raum Blogs zunehmend als weniger erfolgreich zu bewerten. Bei den befragten Firmen aller Größen sank sie binnen eines Jahres rapide. Tatsächlich leiden alle B2B-Blogs – auch die Guten – darunter, dass die Leser sich so gut wie nie mit Kommentaren aktiv einbringen. Der für Soziale Medien konstitutive Dialog, die Kommunikation in zwei Richtungen, findet in deutschen B2B-Blogs jedenfalls (bisher) nicht statt. Anders als im B2C-Bereich haben sich in den deutschen Blogs nirgends Communities gebildet. Ganz oben stehen daher bei der Social Media Strategie deutscher Unternehmen Suchmaschinenmarketing und Newsletter. Viele befürchten auch den Aufwand, der mit einem Corporate-Blog verbunden ist.
Unternehmen in den USA sehen das anders. Laut zweier Untersuchungen des Content Marketing Instituts von 2013 und 2014 werden Blogs für die befragten US-Firmen in der Praxis immer wichtiger. Standen sie 2013 erst an zehnter Stelle, rückten sie binnen eines Jahres bereits auf den vierten Platz vor, Tendenz steigend. Die zentrale Rolle von Blogs für das Suchmaschinen-Marketing, der Platzierung relevanten Content und die Gewinnung von Newsletter-Abonnenten wird offenbar von deutschen Unternehmen häufig unterschätzt.

Das Ziel eines Corporate Blogs bleibt natürlich immer, den Fokus auf das Unternehmen zu lenken: Bekanntheit von Unternehmen, Marken oder Produkten steigern
· Image positiv beeinflussen
· Positionierung stärken
· Themengebiete besetzen
· Anfragen generieren
· Neuigkeiten verbreiten
· Feedback der Zielgruppe über Kommentare erhalten
· Hilfestellungen bieten
· Mehrwert für Kunden und Interessenten

Der Corporate Blog muss durch seine einzigartigen, interessanten Inhalte bestechen (was wir in Zukunft mit Hilfe unserer Mitarbeiter erreichen wollen). Ein »perfekter« Blog ist eine Mischung aus mehreren Elementen:
Der Produkt-Bereich: Unterstützt die Imagebildung unserer Marke oder eines speziellen Produktes und ist schon teilweise mit der klassischen Werbung vergleichbar.

Der Service-Teil: Zusätzlicher Kundenservice durch aktualisierte Produktinformationen sowie mehr Hintergründe dazu. Hierbei liegt der Fokus noch stärker auf dem Produkt als auf dem Image. Wir können unsere Fact-Sheets vorstellen, Checklisten zum Download anbieten …

Der Themen-Bereich: Hier sollten wir die Gelegenheit ergreifen, Kompetenz über unsere Produkte hinaus zu beweisen. Wir könnten über Marktforschungsthemen schreiben, Umfragen beurteilen oder Customer Experience Themen in den Vordergrund stellen.

Der »Unterhaltungs«-Bereich: Der Humor darf auch bei B2B-Unternehmen nicht zu kurz kommen und gehören selbstverständlich auch in einen Corporate Blog.

Nach einer Umfrage 2014 über Themenwünsche in deutschen B2B-Blogs gab es folgendes Ranking:
· Produkttipps, Links mit Mehrwert: 28 %
· Hintergrundinfos zum Unternehmen, Geschichte, Produkte, Branchentrends: 23 %
· Hintergründe zum Arbeitsalltag, zur Firmenkultur – der Blick hinter die Kulissen: 20 %
· Aktuelles und Pläne zur Unternehmensentwicklung: 13 %
· Keine platte Werbung, keine Pressemitteilungen: 10 %
· Erfahrungsberichte von Praktikanten, Auszubildenden, Kunden: 6 %

Der Corporate Blog ist also der Dreh- und Angelpunkt für das schnelle und regelmäßige Veröffentlichen von Inhalten und Nachrichten eines Unternehmens.

L’industrie automobile 02 / 2015

Die dritte Ausgabe unser Mailingaktion in Frankreich und Italien sind im Druck. Im Zuge einer mehrstufigen Kampagne werden in beiden Ländern Kunden und Interessenten zu aktuellen Themen der Automobilbranche informiert. Die Inhalte richten sich an den Interessen und Bedürfnissen der Händler bzw. Autohäuser aus.

In der aktuellen Ausgabe beschäftigen wir uns mit Neukundenakquise im Automobilbereich. Flankierend dazu gibt es eine Checkliste, die der interessierte Leser via QR-Code downloaden kann.

Telefonmarketing ist für viele Händler immer noch ein Fremdwort

Gerade im Automotiv-Geschäft ist das Telefon ein sehr zielgerichtetes Instrument, um mit den Kunden in Kontakt zu treten und in einer ausführlichen Bedarfsanalyse, qualifizierte Daten und wertvolle Informationen zu erhalten. Bei den meisten Unternehmen besteht daher ein berechtigtes Interesse am Dialog mit möglichen Kunden und potenziellen Interessenten. Nur wer weiß, wie die eigenen Kunden »ticken«, kann dafür sorgen, dass sie auch in Zukunft zufrieden sind.

Telefonmarketing

Die Stärke des professionellen Telefonmarketings liegt im persönlichen Kontakt zum Kunden. Über das Telefon kann Vertrauen aufgebaut werden, das dabei hilft, zukünftige und langfristige Geschäfte zu generieren. Neben den vergleichsweise geringen Kosten und den guten Kombinationsmöglichkeiten mit anderen Marketingwerkzeugen, wie z.B. Mailingmaßnahmen ist der entscheidende Erfolgsfaktor die direkte Ansprache im persönlichen Gespräch. Mit Strategie und perfekter Vorbereitung erhält der Anrufer Aufmerksamkeit, kann Interesse wecken und sofort auf die Reaktion seines telefonischen Gegenübers eingehen. Das Telefonmarketing ist die Marketingform, die die größten Möglichkeiten bietet, um die Vorlieben der Bestands- oder Interessenten kennenzulernen und sich speziell auf diese Zielgruppe ausrichten zu können.

Doch mit dem Anruf selbst ist es nicht getan. Der richtigen Vor- und Nachbereitung kommt eine hohe Bedeutung zu. Das hört sich grundsätzlich viel einfacher an, als es ist: Kundenliste raus und lostelefonieren. Damit wäre das Scheitern der gutgemeinten Aktion vorprogrammiert. Wie bei allen Marketingmaßnahmen braucht man auch für das Telefonmarketing eine detaillierte Planung. Damit bei Ihren nächsten Telefonaktionen nichts schiefgeht, haben wir die wichtigsten Punkte für Sie in einer Checkliste zusammengefasst.

Aber: Telefonmarketing, isoliert gesehen, ist nicht die Wunderwaffe, die Ihren Vertrieb und Service schlagartig nach vorne bringt. Erst im Mix mit anderen Kommunikationskanälen für die geeigneten Aufgabenstellungen eingesetzt, ergibt sich insgesamt eine nachhaltige Stärkung Ihres Unternehmens.

Schicke Aktenordner für die LDB

Wir kennen sie alle – schlichte graue oder schwarze Aktenordner die meist ungeliebt in Aktenschränken oder auch im Keller verschwinden. Wir haben was dagegen unternommen. Wir gestalten unsere Aktenordner jetzt repräsentativer.

ldb-akten

Dabei sind wir über die Geschichte des Aktenordners gestolpert.

Erfunden wurde der heute noch gebräuchliche Ordner von Friedrich Soennecken im Jahr 1886, der auch den zugehörigen Locher erfand. Was wäre unserer Aktenordner auch ohne genormte Löcher. Zur heutigen Form wurde der Ordner durch Louis Leitz in seiner gleichnamigen Firma in Stuttgart-Feuerbach weiterentwickelt.

Leitz-Ordner um 1900
Original Leitz-Ordner um 1900

Noch heute wird in Deutschland der Begriff Leitz-Ordner als Synonym für die ungeliebten Aktenordner benutzt.

Wussten Sie es? Die zwei schlitzförmige Öffnungen im vorderen Deckel, durch die im geschlossenen Zustand Teile der Metallbügel herausstehen, nennt man Raumsparschlitzen.

 

Positive Kunden-Feedbacks online sichtbar machen

Jede fünfte Minute ihrer Onlinezeit verbringen Internetnutzer auf einer Social-Media-Website. Rund 50 Prozent der Gesamtnutzer nutzen dabei Smartphones und Tablets. „Kann ich empfehlen“, „prima Service“, „war sehr zufrieden“ – Kommentare dieser Art finden sich auf Online- Plattformen von Facebook bis klickTel über Yelp in zunehmender Zahl. Posten, liken, chatten und tweeten – das Kommunikationsverhalten ändert sich. Und mit ihm auch das Kundenmanagement. Von daher können diese Medien auch als Plattform für positive Kundenreferenzen genutzt werden. Mit der neuen Lösung Like’n‘Tell von LDB werden diese positiven Feedbacks direkt auf bis zu fünf für unsere Kunden relevanten Social-Media-Plattformen öffentlich.

Personenkreis_RufenDie beste Werbung für ein Unternehmen ist die öffentlich geäußerte Begeisterung der eigenen Kunden. Denn niemand kann so überzeugend seine positiven Erfahrungen weitergeben wie derjenige, der sie persönlich gemacht hat. Egal ob es um Facebook, klickTel, Werkstattcheck oder drivelog geht. Mit Like’n‘Tell werden Kunden auf diesen Portalen online zu echten Fans. »Das stärkt das Image von Firmen schnell und unkompliziert«, ist LDB-Geschäftsführer Karsten Noss sicher. »Marketing via Social Media ist eine wichtige Werbeform für Unternehmen. Doch vielen Unternehmen fehle die Zeit, dieses Kommunikationsmedium intensiv zu nutzen.« Mit LDB Like’n‘Tell ist dies jetzt ein Kinderspiel. Um Marketingbudgets effizient zu nutzen, gewinnen zudem Medien an Bedeutung, die möglichst mehrfach verwertbare Botschaften und Inhalte schaffen. Auch dies ermöglicht LDB Like’n‘Tell.

Hat ein Kunde Termin in Ihrem Unternehmen wahrgenommen, erhält er durch den Einsatz von LDB Like´n‘Tell anschließend in Ihrem Namen eine Zufriedenheitsabfrage per Telefon durch einen qualifizierten LDB-Mitarbeiter. Gibt der Kunde während des Telefonates an, rundherum zufrieden zu sein, fragt der LDB-Mitarbeiter nach, ob der Kunde – falls er eine Social-Media-Plattform nutzt – bereit ist, seine Zufriedenheit beispielsweise via Facebook öffentlich zu machen. Ist dies der Fall, versendet die LDB Gruppe per E-Mail eine Einladung zur Facebook-Seite Ihres Unternehmens. Dort kann der Kunde seiner Begeisterung für die erfolgten Dienstleistungen Ausdruck verleihen und lässt gleichzeitig die Facebook Community daran teilhaben.
Neue Likes, also wertvolle Kundenempfehlungen, und positive Kundenfeedbacks sind somit das Ergebnis des professionellen Online-Marketing-Tools. »Mit dieser Lösung haben wir für unsere Kunden eine einfache und schnelle Möglichkeit geschaffen, ihre Kundenbeziehungen und Marketingaktivitäten zu optimieren«, erklärt Karsten Noss. Das zeigte sich bereits in der mehrwöchigen Testphase, an der fünf Auto-Werkstätten als Pilotkunden teilgenommen hatten. So konnten allein bei einem der Pilotkunden innerhalb von sieben Wochen 61 neue Facebook-Likes und fünf eindeutig zuzuordnende Posts gezählt werden.

Nutzen Sie diese Chancen für Ihr Geschäft und nehmen Sie mit LDB Like’n’Tell aktiv auf die Meinungsbildung und Publizierung von Kundenstimmen in den sozialen Medien Einfluss.