LDB Gruppe wieder unter den Top Ten der deutschen Marktforschungsinstitute

Mit guten Umsatzzahlen in 2016 schaffte es die LDB Gruppe wieder unter die Top Ten der deutschen Marktforschungsinstitute. Der Umsatz belief sich 2016 auf 25,4 (bereinigt 25,6) Mio. Euro. Mit diesem Ergebnis konnte die LDB ihren Gesamtumsatz gegenüber dem Vorjahreswert konstant halten. Ein »überaus positives Geschäftsjahr«, findet Karsten Noss, Geschäftsführer der LDB Gruppe. Damit konnte sich die LDB Gruppe zum vierten Mal in Folge unter den Top Ten der deutschen Marktforscher platzieren. »Seit 2007 sind wir stetig gesund gewachsen«, sagt Karsten Noss, mehr als zufrieden mit der Entwicklung des Unternehmens. Jan Löffler, LDB-Geschäftsführer, sieht vor allem im Ausbau der zielgruppenspezifischen Angebote im Marktforschungssektor den Hauptgrund für das stabile Wachstum: »Die Marktforschung bleibt eine unserer zentralen Kernkompetenzen, die wir weiter ausbauen und stärken wollen. Wir verstehen uns generell als Lösungsprovider und bieten unseren Kunden maßgeschneiderte Pakete an. Die aktuellen Umsatzzahlen zeigen, dass unsere kundenzentrierte Unternehmensstrategie richtig ist.«


Seit 2012 ist die LDB Gruppe unter den Top Ten der deutschen Marktforschungsunternehmen gelistet.

Die Erhebung zu den Top 50 unter den deutschen Marktforschungsinstituten basiert auf Selbstauskünften der deutschen Marktforschungsinstitute und den deutschen Niederlassungen international tätiger Unternehmen und wird seit 2015 vom Fachmagazin »Research & Results« veröffentlicht. Insgesamt gingen für das Ranking Zahlen von 113 Instituten ein.


Quelle: www.research-results.de

LDB Mica Research und first mover

LDB Mica Research startet Pilotprojekt: Bürger sind aufgerufen, über die Zukunft des Verkehrs in Hamburger Stadtteilen mitzuentscheiden.

Weniger Parkplatznot, mehr Lebensraum durch alternative Mobilitätskonzepte: Auf diese Ziele könnte man zwei geplante Verkehrsprojekte in Eimsbüttel und Ottensen reduzieren, mit denen von 2017 an die Parkplatzsuche für Bewohner ein Ende haben soll. Mit nachbarschaftlichen Leihwagen-Stationen für Elektroautos und ausreichend Fahrradstellplätzen will der Senat die hochverdichteten Viertel vom automobilen Druck befreien. Die Anwohner sind aufgerufen, sich in diesem Prozess aktiv zu beteiligen und im Rahmen einer Umfrage ihre individuellen Bedürfnisse und Anforderungen mitzuteilen. In einem persönlichen Gespräch soll ermittelt werden, welche Verkehrsmittel die Anwohner bei welcher Gelegenheit nutzen, welche sie bevorzugen und ob ein eigenes Auto bei diesen Überlegungen eine Rolle spielt. Aus den Antworten will der Hamburger Senat ableiten, welche Mobilitätsangebote künftig für die Viertel sinnvoll wären. 

vorher

Verantwortlich für die nun startenden Interviews des Pilotprojekts „first.mover.hamburg“ ist die LDB Mica Research GmbH, die eine vergleichbare Studie auch schon in Berlin durchgeführt hat. Befragt werden jeweils rund 300 Bürger in den Quartieren zu ihren individuellen Mobilitätsbedürfnissen und Gewohnheiten: Wer nutzt wann sein Auto? Unter welchen Bedingungen wären die Anwohner bereit, das Auto auch mal stehen zu lassen und auf andere Verkehrsmittel umzusteigen? Wäre Carsharing, wären Elektro-Autos eine Option? Die Interviews werden von extra geschulten Mitarbeitern geführt. Die Auswertung übernimmt das Karlsruher Institut für Technologie (KIT), das auch den Fragebogen für den sogenannten Urban Travel Monitor entwickelt hat. 

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Einwohner aus den Pilotgebieten Eimsbüttel und Ottensen können sich noch für Interviews anmelden, und zwar per Mail unter: mobil@steg-hamburg.de, telefonisch unter 040- 43 13 93-38/-52 oder auf der Seite www.firstmover.hamburg/gebiete/index.html

Weitere Informationen zum Projekt: http://www.steg-hamburg.de/stadterneuerung-stadtentwicklung/firstmover.html

LDB Gruppe klettert auf Rang 7 beim Top-Ten-Ranking der deutschen Markforschungsinstitute

Laut aktuellem Umsatzranking des Branchendienstes »Context« für die Fachzeitschrift Research & Results, kletterte die LDB Gruppe um einen Platz auf Rang sieben der Top Ten der deutschen Marktforschungsunternehmen. Zum dritten Mal in Folge konnte die LDB Gruppe somit ihre Position im Ranking verbessern.

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Die in Deutschland ansässigen Marktforschungsinstitute und die deutschen Niederlassungen internationaler Marktforschungs-Konzerne haben 2015 gemeinsam einen Umsatz von etwa 2,51 Milliarden Euro erzielt. Erstmals seit 2012 konnte damit der Umsatz in der Branche gesteigert werden. Der Umbau vieler Institute hin zu datengestützten Beratungsunternehmen scheint sich auszuzahlen. Mit einem Umsatzzuwachs von 5 % auf 25,1 Mio im Jahr 2015 konnte die LDB Gruppe ihre positive Geschäftsentwicklung fortsetzen.

»Seit 2007 sind wir stetig gesund gewachsen«, sagt Karsten Noss, Geschäftsführer der LDB Gruppe, mehr als zufrieden mit der Entwicklung des Unternehmens. Jan Löffler, Geschäftsführer der LDB Gruppe, sieht vor allem im Ausbau der zielgruppenspezifischen Angebote im Marktforschungssektor den Hauptgrund für den Wachstum: »Die aktuellen Umsatzzahlen zeigen deutlich, dass unsere kundenzentrierte Unternehmensstrategie richtig ist. Die Marktforschung bleibt eine unserer zentralen Kernkompetenzen, die wir weiter ausbauen und stärken wollen.« Seit 2012 ist die LDB Gruppe unter den Top Ten der deutschen Marktforschungsunternehmen gelistet und konnte ihren Umsatz kontinuierlich steigern.

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Die Erhebung zu den Top 50 unter den deutschen Marktforschungsinstituten basiert auf Selbstauskünften der deutschen Marktforschungsinstitute und den deutschen Niederlassungen international tätiger Unternehmen und wird seit 2015 vom Fachmagazin »Research & Results« veröffentlicht. Insgesamt gingen für das Ranking Zahlen von 117 Instituten ein. Einige Unternehmen sind neu vertreten – andere haben diesmal nicht mehr teilgenommen. Daher wurde für die Berechnung der prozentualen Umsatzveränderung nur diejenigen Institute berücksichtigt, die sowohl 2014 als auch 2015 in der Umsatzliste vertreten waren.

Quelle: www.research-results.de

Kunden fühlen sich unverstanden

Eine von IBM veröffentlichte Studie zeigt eine große Lücke zwischen der unternehmensinternen Wahrnehmung des Marketings und der tatsächlichen Erfahrung von Verbrauchern. Die von Econsultancy entwickelte und in den USA durchgeführte Umfrage hat ergeben, dass nahezu 90 Prozent der Marketingexperten die individuell zugeschnittene Customer Experience als entscheidend für den Erfolg betrachten. Diesem breiten Konsens stehen allerdings 80 % der Verbraucher gegenüber, die angeben, dass Markenunternehmen sie nicht als Individuum wahrnehmen.

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Die Umfragen hatten ergeben, dass 80 Prozent der Marketingfachleute der festen Überzeugung sind, bei allen Interaktionen und an allen Touchpoints stets die einzelnen Kunden und Marktsegmente umfassend im Blick zu haben. Außerdem sind sie überzeugt von ihrer Fähigkeit, herausragende Einkauferlebnisse zu bieten, und zwar sowohl offline (75 Prozent), online am PC (69 Prozent) als auch über Mobilgeräte (57 Prozent). Gleichzeitig geben aber nur 47 Prozent der Marketingfachleute an, für relevante Kommunikation und Content sorgen zu können. Tatsächlich ist diese Zahl möglicherweise sogar noch zu hoch: Als die Verbraucher gefragt wurden, ob Unternehmen das Einkaufserlebnis ihrer Meinung nach individuell gestalten (Produkte, Social Media, Newsletter, Sonderangebote und andere Informationen), kam als Antwort ein klares Nein, selbst bei den Marken ihres Vertrauens. Hier einige der Ergebnisse:

  • Nur 37 Prozent der Befragten finden, dass ihr bevorzugter Händler sie als Individuum wahrnimmt
  • Nur 22 Prozent der Befragten glauben, dass der durchschnittliche Händler sie als Individuum wahrnimmt
  • Nur 21 Prozent der Verbraucher meinen, dass erhaltene Mitteilungen im Durchschnitt „meistens relevant” sind
  • Nur 35 Prozent der Verbraucher sind der Meinung, dass Mitteilungen von ihren bevorzugten Händlern „meistens relevant“ sind

Eine Erklärung für diesen Unterschied in der Wahrnehmung zwischen Unternehmen und Kunden könnte sein, dass Unternehmen sich noch nicht auf den aktuellen, von zahlreichen neuen und stetig wachsenden Kommunikationskanälen geprägten Lebensstil eingestellt haben.

So gaben in der Studie nur 34 Prozent der Marketingexperten an, das Einkaufserlebnis online und offline erfolgreich zu verknüpfen. Zwar besteht für die Kunden bereits eine gewisse Verknüpfung, denn sie recherchieren zu Produkten überwiegend online, aber sie geben das meiste Geld dann lieber offline aus.

Wer solche Einkaufserlebnisse nicht bietet, muss mit Einbußen rechnen. Um dies zu belegen, wurden Kunden gefragt, ob sie in den vergangenen 12 Monaten ihren Dienstleistungsanbieter (Bankwesen, Internetprovider und Satelliten-/Kabelnetzanbieter …) gewechselt hatten.

  • 49 Prozent der Kunden gaben an, in den vergangenen 12 Monaten den Anbieter gewechselt zu haben, wobei das Kundenerlebnis eine bedeutende Rolle spielte.
  • 30 Prozent wechselten wegen Versagen des Anbieters, wobei 51 Prozent das Kundenerlebnis als entscheidenden Faktor nannten.
  • 59 Prozent wechselten, weil der neue Anbieter ein besseres Angebot hatte, wobei 42 Prozent Produkte als wichtigsten Faktor nannten, gefolgt vom Erlebnis mit 29 Prozent.

Dauerhafte und profitable Beziehungen zum Kunden sind der Schlüssel zum Markterfolg. Obwohl Kundenzufriedenheit heute eifrig proklamiert wird, machen viele Kunden immer wieder schlechte Erfahrungen. Ein negatives Schlüsselerlebnis gerät so schnell zum folgenschweren Moment, der die Loyalität entscheidend beeinflusst. Unternehmen, die positive Kundenerlebnis ermöglichen, bereiten den Weg für eine Welle von Markentreue, Kundenempfehlungen und Vertrauen. Nur wenn es Marken gelingt, beim Kunden positive Emotionen auszulösen, bleiben sie ihm im Gedächtnis. Eine emotionale Bindung wird am besten durch positive Erfahrungen und Erlebnisse ausgelöst, die der Kunde mit dem Unternehmen hat. Diese Kundenerlebnisse an jedem Touchpoint zu schaffen und zu verbessern, ist das Ziel der Customer Experience. Die meisten Kunden sind jedoch äußerst unzufrieden mit ihrer Customer Experience. Laut einer Forrester-Studie zur Kundenzufriedenheit (2010) sind in den USA nur 16% der Konsumenten mit ihrer Erfahrung im B2B-Bereich zufrieden (9% im B2C), in Europa sind es 25% im B2B und 10% im B2C.

Aus diesem Grund muss es die primäre Aufgabe von Unternehmen sein, die verschiedenen Customer Journeys über alle Touchpoints in Abhängigkeit des für den Kunden momentan relevanten Anwendungsfalls so zu gestalten, dass dadurch Begeisterung und letztlich Kundenloyalität entstehen. Die LDB Gruppe unterstützt sie dabei gerne. Rufen Sie uns an.

Fazit: Customer Experience wird für Unternehmen zunehmend zum Erfolgsfaktor. In Zeiten, in denen die Unternehmenskommunikation an Glaubwürdigkeit verliert und sich negative Erfahrungen wie ein Lauffeuer verbreiten, wird jede Interaktion zwischen Unternehmen und Kunde zum Prüfstein. Nur wem es gelingt, hier zu begeistern, kann mit Wiederkäufen und Weiterempfehlungen rechnen.

Weitere Informationen zur IBM-Studie hier:

Social Media beeinflusst immer mehr den Autokauf

Die Technologie-Affinität der Konsumenten wächst und wirkt sich immer mehr auf den Entscheidungsprozess beim Autokauf aus: wer einen Autokauf plant, informiert sich vorab auf YouTube, in Internet-Foren und auf Facebook. So das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage des Beratungsunternehmens Faktenkontor**. Für die endgültige Kaufentscheidung wird außerdem Google+ als Infokanal hinzugezogen.

Jeweils gut ein Viertel der für den „Social Media-Atlas 2014/15“ Befragten suchen vor einem Autokauf auf YouTube oder Facebook nach Informationen. Geht es um die konkrete Kaufentscheidung, kommen Foren, Blogs und sogar Google+ ins Spiel. Der Grund: Blog- und Google+-Leser haben ein hohes Vertrauen in die Informationen, die sie zum Thema Autokauf dort finden. 77 Prozent vertrauen den Inhalten auf Google+, bei Blogs sind es 80, bei Foren sogar 82 Prozent. Neun Prozent der Social Media-Nutzer haben bereits einmal eine Kaufentscheidung für ein Auto mithilfe dieser virtuellen “Schwarzen Bretter” getroffen. Bei YouTube und Facebook sind es je fünf Prozent.

Bei der reinen Suche nach Informationen über PKWs schauen die Social Media-Nutzer mit je 16 Prozent zwar deutlich seltener bei Google+ und in Blogs vorbei. Für Kaufentscheidungen spielen diese Web 2.0-Dienste aber eine genauso große Rolle wie YouTube und Facebook.

Mehr als 90 Prozent der Verbraucher informieren sich bereits im Internet oder tätigen dort ihren Kauf – weltweit gesehen. Immer mehr Verbraucher möchten ihr neues Auto sogar online erwerben. Mehr als 30 Prozent der Befragten in einer Studie von Capgemini* gaben an, dass sie ihr Auto im Internet kaufen würden. Dagegen besuchen immer weniger Konsumenten vor der Kaufabwicklung ein Autohaus.

Mit dem Siegeszug des Social Web finden Gespräche über Marken und Produkte nicht mehr nur im Privaten sondern auch ganz öffentlich in Blogs, auf Facebook oder in Foren statt. Die Markenwahrnehmung der Konsumenten wird stärker als zuvor von äußeren Touchpoints beeinflusst. Auch die Automobilbranche ist diesem Wandel ausgesetzt. Die in Deutschland besonders starke Forenkultur ist gerade bei allen Themen rund um das Auto sehr ausgeprägt und emotional. Da ist es nicht weiter verwunderlich, dass auch auf den bekanntesten Social Media Plattformen wie Facebook, Twitter, Google+ oder Blogs das Auto eine wichtige Rolle spielt. 71 Prozent der Befragten** würden voraussichtlich ein Auto eher kaufen, wenn es in den Social Media positiv bewertet wird.

Zeitschriften, Zeitungen und Online-Nachrichten habe bisher einen noch etwas größeren Einfluss auf den Autokauf als Social Media. Aber die Zahlen zeigen: „Soziale Medien spielen hier schon heute eine erhebliche Rolle”, so Dr. Roland Heintze, Social Media-Experte des Faktenkontors, “Deswegen sollten sich Automobil-Hersteller und -Händler stark im Web 2.0 engagieren. Aber dabei müssen die richtigen Kanäle bespielt werden. Viele Firmen vernachlässigen die auf den ersten Blick unscheinbaren, aber besonders einflussreichen Foren, während sie Twitter stark überbewerten.”

Daher haben wir von der LDB Gruppe mit unseren Lösungen LDB SocialMediaAnalyse und LDB Like’n’Tell zwei professionelle und bewährte Tools für unsere Kunden entwickelt.

Die Studie »Social Media-Atlas 2014/2015« (Hamburg, Januar 2015) wurde im Auftrag der Beratungsgesellschaft Faktenkontor und dem Marktforscher Toluna in Kooperation mit dem IMWF – Institut für Management- und Wirtschaftsforschung durchgeführt. 3.450 nach Alter, Geschlecht und Bundesland onlinerepräsentative Internetnutzer ab 14 Jahren wurden in Form eines Online-Panels zu ihrer Social Media-Nutzung befragt. Erhebungszeitraum war der 22. September bis 15. Oktober 2014. Die Ergebnisse sind auf ganze Zahlen gerundet. Die komplette Studie mit allen Ergebnissen kann unter www.faktenkontor.de bestellt werden.