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Die deutschen Konsumenten treffen Ihre Kaufentscheidungen immer durchdachter. Zu diesem Ergebnis kommt eine repräsentative GfK-Umfrage im Auftrag von Greven Medien. Bevor sich Konsumenten für einen Händler oder Dienstleister entscheiden, ziehen sie für ihre Entscheidung immer mehr Quellen aus unterschiedlichen Medien heran. Wenig überraschend dabei, Bewertungen anderer Kunden (66,4 Prozent) stehen dabei an der ersten Stelle.

»Kunden erkundigen sich vor ihrer Entscheidung nach dem Qualitäts- und Serviceversprechen des Anbieters und lassen sich diese Angaben zusätzlich durch die Meinung bestehender Kunden bestätigen«, betont Patrick Hünemohr, Geschäftsführer von Greven Medien. Die Entscheidung für ein Kinobesuch fällt längst nicht mehr zufällig, die Wahl eines Zahnarztes oder Schlüsseldienstes verlangt gründliche Recherchen im Netz und beim Kauf des neuen Autos stützt man sich immer mehr auf die Bewertungen und Meinungen anderer Nutzer über Auto, Hersteller und Händler.

Doch gute Bewertungen auf der eigenen Homepage, auf Facebook oder auf Rankingseiten genügen den Konsumenten nicht. Der direkte Kontakt zum Unternehmen spielt immer noch eine wichtige Rolle. Mehr als ein Drittel wendet sich vor der Entscheidung direkt an das Unternehmen oder den Händler (34,5 %). Aber während es für den Handel früher ausreichte, bunte Flyer mit Rabattaktionen oder Veranstaltungen zu verteilen, ist es heutzutage jedoch ungleich schwieriger geworden, Kunden in die Filiale zu locken. Diesem veränderten Konsumsverhalten müssen sich auch kundenorientierte Autohäuser anpassen und Online- und Offlinewelten besser verbinden und den Konsumenten verschiedene Kommunikations- und Infokanäle anbieten.

Während der perfekte Service und Beratung in der Filiale oder telefonisch gefragt sind, können Unternehmen ihren Kunden mit den sozialen Netzwerken wie Facebook oder Twitter beliebte Kommunikations- und Informationskanäle bieten. Das ist natürlich mit erheblichen Aufwand verbunden, doch der lohnt sich, wechselt doch mindestens ein Drittel der Kunden zur Konkurrenz, wenn die gewünschten Informationen online nicht zu finden sind. »Die Kunden, und das sehen wir an uns selbst, erwarten auf Anfragen eine schnelle Reaktion. Ob ein Autohaus in Facebook oder Twitter fit ist, interessiert den Kunden nicht. Er setzt es voraus.«, meint dazu Jan Löffler, Geschäftsführer der LDB Gruppe.

Social Media spielt eine immer größere Rolle in unserem Leben, so ist es nicht verwunderlich, dass es einer der beliebtesten Informations- und Kommunikationskanäle ist, den Konsumenten vor dem Kauf nutzen. Rund 84 Prozent aller Kaufinteressenten eines Neuwagens besuchten vor dem Weg zum Händler die verschiedenen Facebook-Seiten der infrage kommenden Autohäuser. »Social Media bedient den Konsumenten mit unverfälschten Rezensionen, mit Videos zum Automobil und mit dem Austausch von Ideen und Meinungen zwischen Freunden oder Familienmitgliedern«, erklärt Mike Battaglia von JD Power.

Aber auch nach dem Kauf bleibt Social Media wichtig. Über ein Drittel der Neuwagenkäufer posten nach dem Erwerb ihres Automobils ein Foto davon in einem sozialen Netzwerk. 88 Prozent stellten das Bild in ihrem Facebook-Account zur Schau. Und sind zufriedene Kunden nicht die besten Verkäufer?

Meinungen und Kommentare anderer Menschen haben also direkten Einfluss auf Ihren Verkaufserfolg. Ein Drittel aller Befragten gibt an, dass Bewertungen in Online-Portalen ihre Entscheidung stark bis sehr stark beeinflussen. Je seltener der Kontakt mit dem Kunden im Autohaus vor Ort stattfindet und je mehr Kunden sich im Internet nicht nur über ihr Autohaus informieren, sondern auch einen Kauf in einem Autohaus in Betracht ziehen, das nicht lokal verankert ist, desto wichtiger wird es, wie sich Händler online darstellen und welche Meinungen die Kunden im Internet darüber haben.

Die LDB Gruppe hat mit Ihren Lösungen für Autohändler auf das veränderte Verhalten des digitalen Autokäufers reagiert und bieten verschiedene innovative Tools und Apps für den Autohandel an. Mit StarRatingCX beispielsweise machen wir die positiven Meinungen Ihrer Kunden sichtbar und mit FacebookRequestCX begeistern Sie Ihre Kunden mit einem Service in Echtzeit. Fragen Sie uns, was wir für Sie tun können. »Egal, ob es um persönliche Gespräche, einen Telefonanruf, Kontakte per Mail, Website oder Facebook geht, unsere CXBox kennt sie alle«, findet Jan Löffler.

Infografik:

Die CXBox wird Social!

Facebook ist und bleibt der beliebteste Social Media Kanal für die Deutschen und ist auch für Autohäuser ein sehr interessanter Kanal um mit Kunden und Interessenten in Kontakt zu kommen bzw. zu bleiben. Mehr als 16 Prozent der Neuwagenkäufer haben sich in 2016 vor einem Kauf in sozialen Netzwerken informiert. Im privaten Umfeld gehört Facebook bei vielen Menschen längst zur täglichen Routine. Auch das regelmäßige Abrufen persönlicher E-Mails wird gerade von der jüngeren Generation immer mehr durch die Kommunikation in Sozialen Netzwerken ersetzt.

Als aber Konsumenten begannen, soziale Medien als Kanäle für den Kundenservice zu nutzen, kam dies nicht nur für viele Autohäuser überraschend. Der Kundenservice über soziale Medien hat sich jedoch rasch weiterentwickelt und im heutigen Wettbewerbsumfeld stellen sich immer mehr Autohäuser den Anforderungen von Kunden, die eine Bearbeitung ihrer Beschwerden und Fragen nahezu in Echtzeit wünschen. Kfz-Betriebe erkennen jetzt die zunehmende Bedeutung einer direkten Zielgruppenansprache und verstärken ihr Engagement in den sozialen Netzwerken. Was jedoch viele Betriebe unterschätzen ist der Zeit- und Personalaufwand den Betriebe für die Interaktion mit den Kunden über Facebook aufwenden müssen, viele Anfragen blieben daher unbeantwortet.

Hier unterstützt die LDB Gruppe Autohäuser jetzt mit dem neuen Tool FacebookRequestCX, entwickelt für Nutzer der CXBox. Da es das Ziel der CXBox ist, alle Kommunikationskanäle zwischen dem Autohaus und seinen Kunden zentral pflegen zu können, haben wir nun Facebook integriert. Alle Pinnwand-Beiträge, private Nachrichten und Bewertungen mit Text werden als neues Ticket in Ihrer CXBox angelegt. Ihre Mitarbeiter müssen sich nicht mehr bei Facebook einloggen, sondern können bequem innerhalb der CXBox alle Kundenkommentare lesen und auch direkt beantworten. Die Antworten werden wiederum über eine Schnittstelle zu Facebook übertragen und dort dargestellt. Durch die nahtlose Integration von Facebook in die CXBox kann sich Ihr Service-Team vor dem Antworten einen umfassenden Überblick über die bisherige Kundenkommunikation verschaffen und in Echtzeit und in dem vom Kunden genutzten Kanal mit dem Kunden interagieren.

Ihre Vorteile:

Wettbewerbsvorteile durch neue Kommunikationskanäle
Kurze Reaktionszeiten
Erhöhung der Produktivität
Effizienter Personaleinsatz
Kein Schulungsaufwand
Keine Infrastrukturänderungen nötig
Positives Reputationsmanagement

Das Social Media Marketing spielt im Kundenmanagement von Autohäusern eine immer wichtigere Rolle. Mit unserer smarten Lösung, die Autohäusern eine zentrale Plattform für Kundenkontakte über Facebook bietet, wird dieser wichtigen Entwicklung seitens der LDB Gruppe Rechnung getragen. Begeistern Sie Ihre Kunden mit einem Kundenservice, der Anfragen schneller beantwortet und Angebote schneller abschließt.

FacebookRequestCX – ideal für Autohäuser, um mit neuen Kundengruppen in Gespräch zu kommen.

Digitalisierung im Autohandel

Beim Autokauf ist es bereits heute Praxis, dass sich der Interessent im Internet informiert, sein Wunschauto konfiguriert und Finanzierungsmöglichkeiten auf Portalen checkt. Der Vertragsabschluss findet dann aber in den meisten Fällen bei einem Händler statt. Doch schon 2014 wurde jeder elfte Neuwagen direkt im Netz gekauft. Das klassische Bild des Konsumenten, der sämtliche Schritte einer Kaufentscheidung von Information bis Abschluss über den Händler abwickelt, verliert mehr und mehr an Bedeutung.

Eine Szene die (inzwischen) zu unserem Alltag gehört:
Melanie Meyer sucht ein neues Auto und informiert sich über ihren Traumwagen (es soll ein blauer Kombi werden) im Internet. Melanie hat keinen Markenfavoriten. Sie sichtet Angebote und Bewertungen auf verschiedenen Portalen und Herstellerseiten. Sie konfiguriert ihren persönlichen Traumwagen Online auf einer Herstellerseite und möchte dann eine Probefahrt. Nach einem Blick auf die Bewertungen von anderen Kunden, sendet Melanie eine Anfrage via E-Mail an ihr Autohaus…

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Auf diese Weise nehmen knapp 25% aller Interessenten den ersten Kontakt zum Autohändler auf. Doch nur etwa ein Drittel aller E-Mail-Anfragen wurden 2015 von Autohändlern überhaupt beantwortet*. Welche Qualität die Antworten hatten und in welcher Geschwindigkeit sie erfolgten… darüber hatten wir bereits berichtet. Für viele Autohändler ist das Internet noch immer Neuland. Denn wenn es etwas gibt, mit dem Autohäuser scheinbar wenig zu tun haben wollen, sind es E-Mails von Interessenten – im Schnitt bearbeitet die Branche gerade einmal zwei Drittel aller Anfragen und die leider nicht mit viel Elan. Das liegt nicht daran, dass Händler und Hersteller schlecht organisiert sind, sondern daran, dass 90% aller Autohändler noch gar kein System etabliert haben, wie Mailanfragen oder Anfragen aus Social Media Kanälen nach Ansprechpartner geordnet und bearbeitet werden sollen*. Das kostet natürlich viel Zeit und Kunden sind ungeduldig. Konsumenten möchten nicht länger als höchstens 14 Stunden* auf eine Antwort per E-Mail warten. Die meisten Kunden warten nicht mal diese 14 Stunden ab. Sie wenden sich an die Konkurrenz, vereinbart einen Termin für eine Probefahrt und vielleicht ist bereits sein Neuwagen geliefert worden, wenn das vorher kontaktierte Autohaus schließlich eine Antwort sendet.

Die mobile Erreichbarkeit des Unternehmens über das Smartphone ist ebenfalls besonders wichtig. Fast zwei Drittel der Befragten einer Umfrage vom Meinungsforschungsinstitut YouGov wünschen sich, dass ein Unternehmen über eine mobile Webseite erreichbar ist. 39 Prozent der Befragten erwarten ebenso eine deutliche Verbesserung des Kundenservices durch mobile Messenger-Dienste. Für 36 Prozent sind Messenger-Dienste schon jetzt einer der bevorzugten Servicekanäle. Über Whatsapp, Facebook Messenger und Co. sollte es in Zukunft schnellere Antworten geben. Hier haben gerade Autohäuser noch Nachholbedarf.

Doch noch kontaktiert fast die Hälfte aller Interessenten das Autohaus über das Telefon. Aber selbst hier mangelt es mitunter noch an Qualität. Wie wir aus eigener Erfahrung wissen, laufen nicht selten Telefonanrufe ins Leere.

Melanie Meyer ist noch nicht mal die durchschnittliche Autokäuferin im Jahr 2016. Aber sie ist gut informiert und mit großem Misstrauen gegen jedes noch so verlockende Angebot ihres Autohändlers ausgestattet. Mailings wandern in den Müll, Einladungen zu Präsentationen werden ignoriert. Lieber durchstöbert sie das Internet nach interessanten Angeboten und Empfehlungen anderer Kunden. Wenn heutzutage Melanie zum Autohändler kommt, weiß sie fast alles über ihr Traumauto.

Viele Autohändler haben sich auf die grüne Wiese zurückgezogen, dorthin, wo der Kunde nur noch fährt, wenn er tatsächlich eine Probefahrt möchte oder sein Traumwagen berühren oder testen will. Sich inspirieren lassen? Verschiedene Typen ansehen und vergleichen? Seit Jahren sinkt die Zahl der Autohäuser, die Interessenten durchschnittlich vor dem Kauf besuchen. Gleichzeitig ist die Anzahl der Touchpoints, an denen Kunden mit Ihrer Marke in Berührung kommen, in den letzten Jahren durch die Digitalisierung explosionsartig angestiegen. Nach Recherchen von Google ist die Zahl der Besuche im Autohaus pro Autokauf auf im Schnitt 1,6 gesunken. Gleichzeitig nutzen Interessenten aber durchschnittlich 24 (digitale) Touchpoints vor der Kaufentscheidung.

Der Kunde ist preisbewusst, informiert und mobil. Er schreibt E-Mails, informiert sich Online, ruft den Händler an oder hinterlässt eine Nachricht auf Facebook. Im Marketingdeutsch ist daraus mittlerweile OmniChannel geworden. Konsumenten kaufen nicht mehr entweder online oder offline, sondern verbinden beide Welten und nutzen dabei mehrere Kanäle parallel: Websites, Kataloge, Vergleichsportale, Telefon und Apps für mobile Endgeräte. Und sie erwarten diesen Service, den sie im Internet erfahren auch beim Besuch beim Händler. Für Händler bedeutet das, dass er Informationen über seine Kunden sammeln und analysieren muss. Diese Daten kommen aus der direkten Interaktion am Telefon oder per E-Mail. Daten die Kunden gerne preisgeben, sofern sie einen Mehrwert davon haben. »Kunden nutzen je nach anstehender Kaufentscheidung den für sie optimalen und situativ passenden Vertriebsweg«.

Natürlich, Hersteller wie Tesla oder Mercedes-Benz mit ihren Showrooms locken die Besucher in der City an. In Kalifornien hat Lexus gerade ein Luxus-Autohaus eröffnet. Mit Frisier- und Beautysalon, Spielzimmer für Kinder, Kunstatelier, Bibliothek, Boutiquen für Kleider und Heimdekoration, Konferenzräumen, Veranstaltungsservice, Golfsimulator und Gourmetrestaurant mit großer Dachterrasse, auf der Konzerte stattfinden oder Hochzeiten gefeiert werden. Es wird für Autohändler immer teurer, ihr Geschäft auf die Zukunft auszurichten.

Doch der direkte Kundenkontakt verlagert sich mehr und mehr auf andere Vertriebskanäle. Kunden nutzen zunehmend die digitalen Formen der Kontaktaufnahme. Gleichzeitig tritt er immer besser informiert auf und erwartet das auch von seinen Ansprechpartnern im Autohaus. Durch die Digitalisierung und Zugang zu immer mehr Kanälen erschließt sich den Kunden eine Fülle an neuen, persönlichen Wegen zur Interaktion mit Marken und Händlern. Kunden haben jederzeit unbegrenzten Zugang zu Produktinformationen und Bewertungen. Sie können sich über Erlebnisse austauschen und ihre Meinung äußern. Nicht nur innerhalb ihres Freundeskreises, sondern digital auf unterschiedlichen Kanälen, für andere Interessenten erreichbar. In Sachen Digitalisierung machen die Kunden schnellere Schritte als die Unternehmen.

Auf diese veränderte Situation muss der Handel reagieren. Die Kunden der Gegenwart bestellen immer häufiger im Internet. Diese Entwicklung steht jetzt auch dem Autohandel bevor.

Der Kauf eines neuen Autos sollte aufregend sein, Spaß machen und ein wichtiges Erlebnis werden. Zum Unwillen vieler Konsumenten verläuft der Kauf jedoch häufig ziemlich stressvoll. In einer Studie von Roland Berger sagten 56 Prozent der Befragten, das sie lieber zum Zahnarzt gehen als mit einem Autohändler verhandeln. Gut ein Drittel aller befragten Neuwagenkäufer, einer aktuellen Befragung*, hatte schon einmal ein „negatives Erlebnis“ mit einem Verkäufer. Fast jeder zweite von ihnen fand den Autohausmitarbeiter unfreundlich und überheblich.

Wie können Autohändler das Kauferlebnis und die Zufriedenheit der Kunden verbessern? Gerade im Autohandel ist perfekter Kundenservice ein wesentliches Unterscheidungsmerkmal. Vernetzungsmöglichkeiten und guter Kundenservice werden somit immer wichtiger. Verkaufsexperten werden weiter eine wichtige Rolle spielen. »Die Bedeutung einer umfassenden Kundenbetreuung durch das Autohaus nimmt immer mehr zu. Kein Geschäftserfolg ohne Kunden – am besten mit begeisterten Kunden. So einfach ist das.«

Mit den Tools der LDB Gruppe stellen wir Ihre Kunden in den Mittelpunkt. Mit unserer Plattform CXBox für das Kundenbeziehungsmanagement (CRM) haben Autohändler jederzeit vollständigen Einblick in Leads, Kontakte, Kunden, Aktivitäten, Kommunikation und Terminen und können so jederzeit den Dialog mit den Kunden vorantreiben und so das Markenerlebnis an allen Touchpoints ins Zentrum Ihres Handels stellen.
Fragen Sie uns was wir für Sie tun können!

Social Media beeinflusst immer mehr den Autokauf

Die Technologie-Affinität der Konsumenten wächst und wirkt sich immer mehr auf den Entscheidungsprozess beim Autokauf aus: wer einen Autokauf plant, informiert sich vorab auf YouTube, in Internet-Foren und auf Facebook. So das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage des Beratungsunternehmens Faktenkontor**. Für die endgültige Kaufentscheidung wird außerdem Google+ als Infokanal hinzugezogen.

Jeweils gut ein Viertel der für den „Social Media-Atlas 2014/15“ Befragten suchen vor einem Autokauf auf YouTube oder Facebook nach Informationen. Geht es um die konkrete Kaufentscheidung, kommen Foren, Blogs und sogar Google+ ins Spiel. Der Grund: Blog- und Google+-Leser haben ein hohes Vertrauen in die Informationen, die sie zum Thema Autokauf dort finden. 77 Prozent vertrauen den Inhalten auf Google+, bei Blogs sind es 80, bei Foren sogar 82 Prozent. Neun Prozent der Social Media-Nutzer haben bereits einmal eine Kaufentscheidung für ein Auto mithilfe dieser virtuellen “Schwarzen Bretter” getroffen. Bei YouTube und Facebook sind es je fünf Prozent.

Bei der reinen Suche nach Informationen über PKWs schauen die Social Media-Nutzer mit je 16 Prozent zwar deutlich seltener bei Google+ und in Blogs vorbei. Für Kaufentscheidungen spielen diese Web 2.0-Dienste aber eine genauso große Rolle wie YouTube und Facebook.

Mehr als 90 Prozent der Verbraucher informieren sich bereits im Internet oder tätigen dort ihren Kauf – weltweit gesehen. Immer mehr Verbraucher möchten ihr neues Auto sogar online erwerben. Mehr als 30 Prozent der Befragten in einer Studie von Capgemini* gaben an, dass sie ihr Auto im Internet kaufen würden. Dagegen besuchen immer weniger Konsumenten vor der Kaufabwicklung ein Autohaus.

Mit dem Siegeszug des Social Web finden Gespräche über Marken und Produkte nicht mehr nur im Privaten sondern auch ganz öffentlich in Blogs, auf Facebook oder in Foren statt. Die Markenwahrnehmung der Konsumenten wird stärker als zuvor von äußeren Touchpoints beeinflusst. Auch die Automobilbranche ist diesem Wandel ausgesetzt. Die in Deutschland besonders starke Forenkultur ist gerade bei allen Themen rund um das Auto sehr ausgeprägt und emotional. Da ist es nicht weiter verwunderlich, dass auch auf den bekanntesten Social Media Plattformen wie Facebook, Twitter, Google+ oder Blogs das Auto eine wichtige Rolle spielt. 71 Prozent der Befragten** würden voraussichtlich ein Auto eher kaufen, wenn es in den Social Media positiv bewertet wird.

Zeitschriften, Zeitungen und Online-Nachrichten habe bisher einen noch etwas größeren Einfluss auf den Autokauf als Social Media. Aber die Zahlen zeigen: „Soziale Medien spielen hier schon heute eine erhebliche Rolle”, so Dr. Roland Heintze, Social Media-Experte des Faktenkontors, “Deswegen sollten sich Automobil-Hersteller und -Händler stark im Web 2.0 engagieren. Aber dabei müssen die richtigen Kanäle bespielt werden. Viele Firmen vernachlässigen die auf den ersten Blick unscheinbaren, aber besonders einflussreichen Foren, während sie Twitter stark überbewerten.”

Daher haben wir von der LDB Gruppe mit unseren Lösungen LDB SocialMediaAnalyse und LDB Like’n’Tell zwei professionelle und bewährte Tools für unsere Kunden entwickelt.

Die Studie »Social Media-Atlas 2014/2015« (Hamburg, Januar 2015) wurde im Auftrag der Beratungsgesellschaft Faktenkontor und dem Marktforscher Toluna in Kooperation mit dem IMWF – Institut für Management- und Wirtschaftsforschung durchgeführt. 3.450 nach Alter, Geschlecht und Bundesland onlinerepräsentative Internetnutzer ab 14 Jahren wurden in Form eines Online-Panels zu ihrer Social Media-Nutzung befragt. Erhebungszeitraum war der 22. September bis 15. Oktober 2014. Die Ergebnisse sind auf ganze Zahlen gerundet. Die komplette Studie mit allen Ergebnissen kann unter www.faktenkontor.de bestellt werden.

Positive Kunden-Feedbacks online sichtbar machen

Jede fünfte Minute ihrer Onlinezeit verbringen Internetnutzer auf einer Social-Media-Website. Rund 50 Prozent der Gesamtnutzer nutzen dabei Smartphones und Tablets. „Kann ich empfehlen“, „prima Service“, „war sehr zufrieden“ – Kommentare dieser Art finden sich auf Online- Plattformen von Facebook bis klickTel über Yelp in zunehmender Zahl. Posten, liken, chatten und tweeten – das Kommunikationsverhalten ändert sich. Und mit ihm auch das Kundenmanagement. Von daher können diese Medien auch als Plattform für positive Kundenreferenzen genutzt werden. Mit der neuen Lösung Like’n‘Tell von LDB werden diese positiven Feedbacks direkt auf bis zu fünf für unsere Kunden relevanten Social-Media-Plattformen öffentlich.

Personenkreis_RufenDie beste Werbung für ein Unternehmen ist die öffentlich geäußerte Begeisterung der eigenen Kunden. Denn niemand kann so überzeugend seine positiven Erfahrungen weitergeben wie derjenige, der sie persönlich gemacht hat. Egal ob es um Facebook, klickTel, Werkstattcheck oder drivelog geht. Mit Like’n‘Tell werden Kunden auf diesen Portalen online zu echten Fans. »Das stärkt das Image von Firmen schnell und unkompliziert«, ist LDB-Geschäftsführer Karsten Noss sicher. »Marketing via Social Media ist eine wichtige Werbeform für Unternehmen. Doch vielen Unternehmen fehle die Zeit, dieses Kommunikationsmedium intensiv zu nutzen.« Mit LDB Like’n‘Tell ist dies jetzt ein Kinderspiel. Um Marketingbudgets effizient zu nutzen, gewinnen zudem Medien an Bedeutung, die möglichst mehrfach verwertbare Botschaften und Inhalte schaffen. Auch dies ermöglicht LDB Like’n‘Tell.

Hat ein Kunde Termin in Ihrem Unternehmen wahrgenommen, erhält er durch den Einsatz von LDB Like´n‘Tell anschließend in Ihrem Namen eine Zufriedenheitsabfrage per Telefon durch einen qualifizierten LDB-Mitarbeiter. Gibt der Kunde während des Telefonates an, rundherum zufrieden zu sein, fragt der LDB-Mitarbeiter nach, ob der Kunde – falls er eine Social-Media-Plattform nutzt – bereit ist, seine Zufriedenheit beispielsweise via Facebook öffentlich zu machen. Ist dies der Fall, versendet die LDB Gruppe per E-Mail eine Einladung zur Facebook-Seite Ihres Unternehmens. Dort kann der Kunde seiner Begeisterung für die erfolgten Dienstleistungen Ausdruck verleihen und lässt gleichzeitig die Facebook Community daran teilhaben.
Neue Likes, also wertvolle Kundenempfehlungen, und positive Kundenfeedbacks sind somit das Ergebnis des professionellen Online-Marketing-Tools. »Mit dieser Lösung haben wir für unsere Kunden eine einfache und schnelle Möglichkeit geschaffen, ihre Kundenbeziehungen und Marketingaktivitäten zu optimieren«, erklärt Karsten Noss. Das zeigte sich bereits in der mehrwöchigen Testphase, an der fünf Auto-Werkstätten als Pilotkunden teilgenommen hatten. So konnten allein bei einem der Pilotkunden innerhalb von sieben Wochen 61 neue Facebook-Likes und fünf eindeutig zuzuordnende Posts gezählt werden.

Nutzen Sie diese Chancen für Ihr Geschäft und nehmen Sie mit LDB Like’n’Tell aktiv auf die Meinungsbildung und Publizierung von Kundenstimmen in den sozialen Medien Einfluss.