Gimmicks zum Weihnachtsfest

Mal werden exzessiv Digitalkameras verschenkt, mal Navigationsgeräte oder Tablets. An vieles können wir uns gerade noch erinnern. Wer hat schon noch einen digitalen Bilderrahmen auf seinem Schreibtisch? Oder die nutzlosen ferngesteuerten Hubschrauber für drinnen?

Für das Weihnachtsfest im Jahr 2016 rechnet der Handel in Deutschland mit einem deutlichen Ansturm auf Smartwatches und verbesserte Drohnenmodelle.

Für eine Statistik der vergangenen Jahre über das Interesse der Deutschen an technischen Spielereien hat sich TiProNet durch eine Vielzahl an Statistiken und Quellen gearbeitet. Nicht immer schlägt sich der offensichtliche Trend auch in den erreichten Verkaufszahlen nieder. Das liegt am Preis oder der Verfügbarkeit zu Weihnachten. Trotzdem hat es eine Vielzahl der Produkte als Geschenk unter den Weihnachtsbaum geschafft.

Wer weiß schon was im nächsten Jahr einen neuen Technik-Hype auslösen wird.

Meilensteine Customer Experience

In dieser Infografik sehen Sie auf einen Blick die wichtigsten Meilensteine zum Thema Customer Experience …

Meilensteine Customer Experience
Infografik Meilensteine Customer Experience

 

Customer Experience Management ist eine Strategie, die das Business aus der Sicht des Kunden fokussiert und neu definiert. Es geht darum, dank positiver Kundenerfahrungen eine emotionale Bindung zwischen Konsument und Anbieter zu schaffen. 

Schicke Aktenordner für die LDB

Wir kennen sie alle – schlichte graue oder schwarze Aktenordner die meist ungeliebt in Aktenschränken oder auch im Keller verschwinden. Wir haben was dagegen unternommen. Wir gestalten unsere Aktenordner jetzt repräsentativer.

ldb-akten

Dabei sind wir über die Geschichte des Aktenordners gestolpert.

Erfunden wurde der heute noch gebräuchliche Ordner von Friedrich Soennecken im Jahr 1886, der auch den zugehörigen Locher erfand. Was wäre unserer Aktenordner auch ohne genormte Löcher. Zur heutigen Form wurde der Ordner durch Louis Leitz in seiner gleichnamigen Firma in Stuttgart-Feuerbach weiterentwickelt.

Leitz-Ordner um 1900
Original Leitz-Ordner um 1900

Noch heute wird in Deutschland der Begriff Leitz-Ordner als Synonym für die ungeliebten Aktenordner benutzt.

Wussten Sie es? Die zwei schlitzförmige Öffnungen im vorderen Deckel, durch die im geschlossenen Zustand Teile der Metallbügel herausstehen, nennt man Raumsparschlitzen.

 

Interviewer …

… Personen, die in ihrer Haupttätigkeit Telefonate mit Privat- oder Geschäftskunden von Unternehmen oder von anderen Organisationsstrukturen in gewerblichen Angelegenheiten führen, benötigen Fachkenntnisse über die Branche bzw. das Produkt über das sie informieren. Darüber hinaus sollten sie im psychologischen Umgang mit Menschen und einer effizienten Gesprächsführung geschult sein…
…und wir wissen auch warum.

LDB Telefonzentrale

Beispiel 1

  • IW zum Kunden: „Und? Wann ist der Zuwachs geplant?“ (gemeint war ein Kauf)
  • Kunde: „Was? Warum ich hab doch schon 3 Kinder!“

Beispiel 2

  • IW: „Sind Sie die Mama?“
  • Kundin: „Nein, die Mutter! Ach nein die Ehefrau!“

Beispiel 3

  • IW: „Ihr Mann war mit der C-Klasse im Autohaus und ich wollte nachfragen, ob er zufrieden war.“
  • Frau zu Mann: „Du warst mit der EC Karte im Autohaus und man wollte wissen, ob du zufrieden warst…“
  • Mann zu IW: „Was?? Nein, ich habe bar bezahlt!“

Beispiel 4

  • IW: „Haben Sie noch Verbesserungsvorschläge?“
  • Kunde: „Sind Sie ehemaliger DDR Bürger?“
  • IW: „Nein ich komm ursprünglich aus dem Westen…“
  • Kunde: „Das Wort „Verbesserungsvorschläge“ benutzen eigentlich nur ehemalige DDR Bürger!“

Beispiel 5

  • IW: „Bei Ihrem Wagen ist die HU/AU fällig!“
  • Kundin: „Ja ich brauche einen Termin.“
  • IW: „Wann ist es Ihnen recht?“
  • Kundin: „Am 22. möchte ich gerne zur Fußpflege kommen!“

Beispiel 6

  • IW: „Wurden die Arbeiten bei Fahrzeugabholung erläutert?“
  • Kunde: „Meine Frau hat den Wagen abgeholt, da hätte es sowieso keinen Sinn gemacht!“

Beispiel 7

  • IW: „Bin ich richtig bei Herrn xxx?“
  • Kunde: „Nein sind Sie nicht, Sie haben aber heute schon mal angerufen.“
  • IW: „Ich kann mich nicht entsinnen, dass ich heute schon mal angerufen habe. Ist Ihnen ein Herr xxx bekannt?“
  • Kunde: „Nein und wir hatten auch keinen One-Night-Stand!“

Beispiel 8

  • Kundin: „Warten Sie ich hol meine Enkelin.“
  • IW: „In Ordnung, ich warte.“
  • Kundin: „Rebecca, lies mal hier die Handynummer vor.“
  • Enkelin: „OMA ! Ich heiß Ann-Kathrin!!!“

Beispiel 9

  • IW: „Ist der Serviceberater mit Ihnen zu Ihrem Fahrzeug gegangen?“
  • Kundin: „Der Serviceberater ist mein Exmann!!“

Beispiel 10

  • IW: „Darf ich Ihnen noch 6 Fragen stellen?“
  • Kunde: „Nein, Sie dürfen mir keine Sexfragen stellen!“

Beispiel 11

  • IW: „Wo bin ich denn rausgekommen?“
  • ASP: „In der Seniorenresidenz.“
  • IW: „Da wollte ich aber nicht hin.“
  • ASP: „Dafür sind sie auch noch zu jung.“

Beispiel 12

  • IW: „Spreche ich mit Herrn xxx?“
  • ASP: „Der xxx mit seinem *piep* verdammten A3, jedesmal wenn die Kiste kaputt ist, rufen Sie bei mir an. Das fahren eh nur Sch…!“
  • IW: „Dann ruf ich unter der anderen Nr. mal an.“
  • ASP: „Ich hoffe seine Schrottkarre geht bald kaputt!“