Volkswagen zeichnete die Top 50 der deutschen Händler aus

Für das »Forum der Besten« wurden die 50 besten deutschen Händler von insgesamt rund 1.500 VW Handelspartnern in Deutschland ermittelt. Dabei wurden Top-Leistungen in den Bereichen Kundenzufriedenheit, Marktleistung sowie in Verkauf und Service im Jahr 2016 gewürdigt.

»Vor allem unsere Handelspartner prägen die Zufriedenheit der Kunden mit der Marke Volkswagen. Ihr Engagement und ihre Leidenschaft, besonders in einem herausfordernden Umfeld wie im vergangenen Jahr, sind ein wichtiger Beitrag zu unserem gemeinsamen Erfolg«, betonte Thomas Zahn, Leiter Volkswagen Vertrieb und Marketing Deutschland, in seiner Laudatio. Eine hohe Kundenzufriedenheit und das daraus resultierende Vertrauen der Kunden sind entscheidende Erfolgsfaktoren für die Marke Volkswagen Pkw.  »Auch in besonders herausfordernden Zeiten zeigen die Volkswagen Partner im Verkauf und Service höchsten Einsatz sowie große fachliche Kompetenz. Damit leisten die vielen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unserer Partnerbetriebe im direkten Dialog mit unseren Kunden vor Ort einen wesentlichen Beitrag. Dafür möchte ich den ausgezeichneten Betrieben sowie allen Handels- und Servicepartnern danken.« meinte Thomas Zahn in seiner Ansprache.

Freude über die Auszeichnungen herrscht auch bei der LDB Gruppe. Immerhin setzen 37 (im letzten Jahr 32) der ausgezeichneten Händler LDB Tools wie CallManager, StarRating oder LDB FollowUp ein. Wir sind stolz, das unsere Partner zu den ausgezeichneten Händlern gehören und unserer Instrumente und Systeme dazu beitragen können, die Kundenzufriedenheit zu steigern und auf hohem Niveau zu halten.

Entscheidend bleibt aber die Leistungen der einzelnen Unternehmen und der hochmotivierten Mitarbeiter im Autohaus. »Unsere Systeme können ihre Wirkung nur dann entfalten, wenn Sie von den Fachleuten vor Ort auch intensiv genutzt werden. Und das ist bei den ausgezeichneten Unternehmen der Fall.« meinte Geschäftsführer Karsten Noss.

Die Gewinner des „Forum der Besten“ für das Jahr 2016 sind:

Berlin Volkswagen Automobile Berlin
Berlin Volkswagen Automobile Berlin
Berlin Volkswagen Automobile Berlin
Bielefeld Autocenter Gaus
Bisingen Karsch
Chemnitz Volkswagen Automobile Chemnitz
Darmstadt J.Wiest & Söhne
Dietzenbach Autohaus Brass
Dresden Autohaus Jörg Pattusch
Dresden Volkswagen-Zentrum Dresden
Esslingen Hahn Automobile
Ettlingen Autohaus Stoppanski
Fellbach Hahn Automobile
Frankfurt Volkswagen Automobile Frankfurt
Giessen Autohaus Brass
Gütersloh Mense
Hamm W. Potthoff
Hannover Volkswagen Automobile Region Hannover
Haßfurt Gelder & Sorg
Hildesheim Autohaus Kühl
Jena Autohaus Fischer
Jesteburg Autohaus Kuhn & Witte
Kaiserslautern VHG Rittersbacher
Kassel Autohaus Hessenkassel
Kempten Seitz
Kiel Schmidt & Hoffmann
Köln Autohaus Jacob Fleischhauer
Krefeld Borgmann Automobilhändler
Krefeld-Lehmheide Tölke & Fischer
Landshut Hans Eichbichler
Langenhagen Volkswagen Automobile Region Hannover
Lehrte-Aligse Volkswagen Automobile Region Hannover
Leverkusen Volkswagen Zentrum Leverkusen
Mainburg Auto Köhler
Mannheim Volkswagen Automobile Rhein-Neckar
Meerbusch Heinz Nauen
Mülheim a.d. Ruhr Auto-Wolf
München Mahag
München Mahag
Neu-Ulm Held & Ströhle
Neumarkt Fischer Automobile
Nürnberg Volkswagen-Zentrum Nürnberg-Marienberg
Pohlheim Auto-Häuser
Rheine Ulrich Senger
Rosenheim Ludwig Wallner
Schnaittach Autohaus Strobel
Siegen Walter Schneider
Sindelfingen Hahn Automobile
Vilsbiburg Autohaus Ostermaier
Weilheim Auto & Service Pia

Raus aus der Abgasthematik

»Jede Krise ist auch eine Chance! Die Chance besteht darin, die gemachten Fehler zu erkennen und sie nicht zu wiederholen!«

Die Aufarbeitung und Lösung der Diesel-Thematik schreitet voran. Nach aktueller Einschätzung werden sich sämtliche Maßnahmen im Zuge des Rückrufes für alle Motorvarianten über das Kalenderjahr 2016 erstrecken. Den Anfang machen die Motoren mit zwei Litern Hubraum. Das sorgt in den kommenden Monaten für eine Vollauslastung der Autowerkstätten von VW und Audi, aber auch von Seat, Skoda und Porsche.

Für den Rückruf autorisiert sind bundesweit 2.173 Volkswagen-Partner. Damit ergeben sich mit den 2,4 Millionen zurückgerufenen Dieseln rechnerisch 1.100 Fahrzeuge pro Werkstatt.* Auf das Netz der VW-Vertragswerkstätten rollt also eine gigantische Arbeitswelle zu. VW hat die Dauer des Werkstattaufenthalts mit 30 bis maximal 60 Minuten angegeben. Mit Dokumenten und Unterlagen werden es teilweise 90 Minuten und mehr werden. Daher müsste jeder VW-Servicepartner etliche Wochen allein für die Rückruf-Aktion einplanen. Hinzu kommt Ihr ganz normale Tagesgeschäft. Das hat Auswirkungen für alle Kunden: Sie müssen sich bei der Terminvergabe in Geduld üben.

Hier wollen wir Sie mit unseren neuen Lösungen dabei unterstützen, verlorenes Vertrauen zurückzugewinnen und Ihre Kunden noch fester an Ihr Unternehmen zu binden.

cccc

Unser Team hat fünf Module zu einem Lösungspaket geschnürt, mit denen Sie Ihre Kunden an allen Touchpoints erreichen und ein einheitliches und konsistentes Nutzererlebnis über alle Kontaktpunkte gewährleisten. Wir bieten Ihnen damit die Werkzeuge um wirkungsvoll am Markt zu agieren und Ihre Kunden zu begeistern. Die individuelle Betreuung Ihrer Kunden ist nur möglich, wenn Sie den Kunden kennen, wenn Sie über seine Bedürfnisse, persönliche Situation und Verhaltensweisen Bescheid wissen.

Hier startet unser exklusives Lösungsmodel. Mit mehr als 40 Jahren Erfahrung in der Automobilindustrie haben wir einen intelligenten Mix aus kundenorientierten Modulen für Sie entwickelt um den Bedürfnissen Ihrer Kunden zu entsprechen, Ihren Service zu entlasten und verlorenes Vertrauen zurückzugewinnen.

Wir unterstützen Sie mit unseren Lösungen dabei, Ihre Kunden noch fester an Ihr Unternehmen zu binden. Denn: je enger die Bindung, umso sicherer können Sie in einer langfristigen Partnerschaft mit Ihren Kunden sein und loyale Kunden verzeihen eher kleine Fehler.

Haben Sie Fragen? Wir sind für Sie da. Rufen Sie uns an: 030 390 45 544 oder senden Sie uns einfach eine E-Mail. Lesen Sie auch unseren aktuellen Newsletter.

Die Digitalisierung verändert Kundenwünsche und Automobiltechnik rasant

Viele Unternehmen verkaufen heutzutage immer noch mit denselben Methoden wie in der „guten alten Zeit“, als das Internet noch Neuland war, die meisten Homepages nur einfache digitale Visitenkarten waren und das Wort googeln noch nicht zum allgemeinen Sprachgebrauch gehörte.

Die Wünsche der Kunden veränderten sich immer schneller, ebenso die Bedürfnisse und die Erwartungen an Informationen und Mobilität. Für die Industrie bedeute dies, sich noch schneller auf die Kunden weltweit einstellen zu müssen. Die fortschreitende Digitalisierung stellt gerade die Autoindustrie aus Sicht von VW-Chef Martin Winterkorn vor entscheidenden Herausforderungen. „Unsere Branche steht in den nächsten Jahren vor einem der größten Umbrüche seit Bestehen des Automobils“.

xxx

„Big Data-Anwendungen, Cloud-Computing und Connectivity-Lösungen ziehen immer stärker ins Unternehmen ein“, erklärte auch Konzern IT-Chef Dr. Martin Hofmann. „Die zunehmende Digitalisierung erfordert neue Wege der Organisation und Zusammenarbeit. Deshalb stellt sich die Konzern IT neu auf. Künftig werden wir noch enger als bisher mit kleinen, innovativen Firmen zusammenarbeiten und gemeinsam mit ihnen kreative Lösungen für unsere Kunden entwickeln.“

Im Kontext der digitalen Strategie von VW Nutzfahrzeuge (VWN) ist die LDB ein wichtiger Partner. So wurde im Rahmen der Kundenbindungsanalyse (KBA) eine neue smarte Lösung gefunden, um den Informationsgehalt der VWN Händlersuche zu erhöhen.
Durch unsere innovativen Lösungen für komplexe Prozesse, zur Übertragung, Darstellung und Nachverfolgung von Informationen, konnten wir VWN überzeugen und eine langfristige Zusammenarbeit vereinbaren.

Digitalisierung ist kein Trend oder eine Modeerscheinung, sondern wird Unternehmen grundlegend verändern. Die Wirtschaft steht noch ganz am Anfang eines neuen Gestaltungsprozesses, viele Firmen haben zwar die Relevanz erkannt, an der Umsetzung gibt es aber noch einiges zu verbessern. Big Data, Cloud Computing, Mobile Apps, Social Collaboration und Industrie 4.0 bergen enorme wirtschaftliche Potenziale und betreffen schon heute alle Unternehmen und Kunden aus praktisch allen Branchen. Fragen Sie uns.

Jugend ohne (eigenes) Auto

Als Symbol für Freiheit und Wohlstand wurde das Auto im 20. Jahrhundert verehrt und war unantastbarer Bestandteil des Lifestyle. Das hat sich überholt. Der junge urbane Mensch steigt aus und um. Junge Menschen verlieren zunehmend das Interesse am (eigenen) Auto. Eine aktuelle Untersuchung des Y&R Brand Asset Valuators zeigt jetzt, dass nicht nur die persönliche Relevanz des Artikels »Auto« nachlässt, sondern zunehmend auch das Ansehen der Hersteller leidet. Für den Brand Asset Valuator™ von Young & Rubicam wurden in Deutschland 2.500 Personen befragt. Ganz ähnliche Entwicklungen beobachten Verkehrsforscher aber schon länger in anderen »Autofreundlichen«-Staaten. Ob Japan, Kanada, USA oder Großbritannien, in all diesen Ländern erwerben immer weniger junge Leute einen Führerschein und haben ein eigenes Auto zur Verfügung.

Seitdem Henry Ford im Jahr 1914 Massenproduktion des Modells T startete und damit den Weg für die Motorisierung der Massen wies, schien der Siegeszug des Autos unaufhaltsam. Das Auto geriet zum wichtigsten Konsumgut der Menschen. Ehemals Statussymbol und Zeichen für ein unabhängiges Leben, ist das Auto immer mehr zu einem bloßen Gebrauchsgegenstand geworden, der vor allem seinen Zweck erfüllen soll. In den letzten 15 Jahren hat der eigene PKW, vor allem bei jüngeren Stadtmenschen, rapide an Bedeutung verloren. Carsharing boomt, gleichzeitig nimmt die Autonutzung insgesamt ab und die Führerscheinquote ist rückläufig.

Quellenangabe: "obs/Young & Rubicam GmbH"
Quellenangabe: „obs/Young & Rubicam GmbH“

Die vermutlich wichtigste Ursache ist, dass junge Leute heute andere Konsumbedürfnisse haben. Apple und Samsung, Sony und HTC schlagen bei den unter 30-Jährigen die Automobilmarken bei weitem: 79 Prozent in dieser Altersgruppe steht ihre Handymarke deutlich näher als ihre Automobilmarke. Gleichzeitig nimmt die Popularität der Automobilmarken ab und immer weniger sind bereit mehr für Autos zu bezahlen.

Quellenangabe: "obs/Young & Rubicam GmbH"
Quellenangabe: „obs/Young & Rubicam GmbH“

Doch nicht nur die persönliche Bindung an das Auto nimmt ab. Interessant ist auch ein Blick auf vermeintlich objektive Bewertungskriterien wie Qualität, Einzigartigkeit oder Fortschrittlichkeit. Schließlich kann man einer Marke all diese Eigenschaften zubilligen, ohne ein persönliches Interesse am entsprechenden Produkt zu haben. Aber auch hier steht es für die Autohersteller nicht gut. Mit der Relevanz sinkt offensichtlich auch das allgemeine Ansehen.

Quellenangabe: "obs/Young & Rubicam GmbH"
Quellenangabe: „obs/Young & Rubicam GmbH“

Auch wenn sich einige Image-Kriterien stabil entwickelt haben, die Tendenz der letzten 15 Jahre ist eindeutig: Automarken sind längst keine unantastbaren Ikonen mehr. Die Jungen schauen genau und vor allem nüchtern hin. Für die PKW-Hersteller wird es schwer, in Märkten wie Deutschland eine Trendumkehr herbeizuführen. Google und Apple prägen das Leben der jungen Generation heute ungleich stärker als BMW und Mercedes. Umso spannender sind die jüngste Vorstöße von Googles und Apple in Richtung Automobilmarkt zu betrachten…

Der Brand Asset Valuator™ ist die weltweit größte Markenstudie und erfasst seit 1993 die Beziehung zwischen Menschen und Marken. Anhand von 52 feststehenden Faktoren werden alle zwei bis drei Jahre mehrere Tausend Deutsche (n= 2.500/ 2015) zwischen 18 und 70 zu ihrer Wahrnehmung von Marken befragt. Aufgrund der international einheitlichen, systematischen Vorgehensweise ist der BAV wie kaum eine andere Studie in der Lage, die Performance von Marken vergleichbar zu machen. Für den deutschen Markt liegen jetzt neue Ergebnisse für über 1.100 Consumer Brands vor.