Fit für Omnichannel-Kommunikation?

Digitalisierung in der Kundenkommunikation, Omnichannel-Kommunikation, Technologie-Wechsel, Fachkräftemangel, digital affine Kunden … Dies und viele weitere sind buzzwords, die die Automobilbranche in diesen bewegten Zeiten prägen. Nach jüngsten Zählungen gibt es mittlerweile 26 Touchpoints, die Kunden zu ihrem Autohaus offen stehen: vom klassischen Besuch vor Ort über Vergleichsportale, Apps oder Suchmaschinen bis hin zum Instagram-Profil. Fast alle neuen Wege sind digitalen Ursprungs. Die Digitalisierung hat auch das Thema Kundenbeziehungen erreicht. Autohäuser, die sich jetzt richtig positionieren, sind ihrer Konkurrenz nicht nur ein paar Klicks voraus. Wer hier morgen professionell unterwegs sein möchte, muss dafür heute schon die digitalen Weichen stellen.

Trotzdem bleib im Automotiv-Geschäft das Telefon weiterhin ein wichtiges Instrument, um Leads zu generieren und Abschlüsse zu erzielen. Doch wie können Kfz-Betriebe eine 100-prozentige Erreichbarkeit erreichen, ohne mehr Personal für die bestehende Telefonzentrale zu suchen und dabei die neuen digitalen Kanäle nicht aus den Augen zu verlieren?

Potenziale erkennen.

Noch immer greift die Mehrheit der Interessenten im Kontakt mit Autohäusern am liebsten zum Telefon, um Termine für Probefahrten, die nächste Hauptuntersuchung oder den Räderwechsel zu vereinbaren, um Rückfragen zu klären oder Bestellungen auszulösen. Egal wie digital Ihr Autohaus werden wird, und daran führt kein Weg vorbei, am Ende steht weiterhin der verbale Kontakt mit Ihren Kunden. Wirklich wichtige Angelegenheiten – das wissen Sie selbst – werden immer noch am Telefon besprochen.

Brauchen Sie Morgen noch eine interne Telefonzentrale?

Eine gute telefonische Erreichbarkeit ist auch in Zukunft unerlässlich und Teil eines guten Kundendienstes im Autohandel. Doch eine ständige telefonische Erreichbarkeit ist zeit- und personalintensiv und bindet die meist knappen Ressourcen in Autohäusern und Werkstätten, denn bei den meisten Autohäusern sind die Sales-Mitarbeiter auch für telefonische und elektronische Anfragen zuständig.

Wie können Kfz-Betriebe eine 100-prozentige Erreichbarkeit erreichen, ohne mehr Personal für die bestehende Telefonzentrale zu suchen und dabei die neuen digitalen Kanäle nicht aus den Augen zu verlieren?

Diese Frage und weitere Fragen zur Kundenkommunikation im Autohaus haben wir in unserem aktuellen Webinar erörtert. Wissenswertes haben wir für Sie wieder in einer Broschüre zum kostenlosen Download zusammengefasst.