Jeder zweite Radwechsel findet in Kfz-Betrieben statt

Von O bis O. Winterreifen sollte man bis Ostern fahren – doch angesichts der zurzeit frühlingshaften Temperaturen ist zu erwarten, dass viele Fahrzeughalter früher als sonst zum saisonalen Reifenwechsel in die Kfz-Betriebe kommen.

Obwohl Ganzjahresreifen ihren Marktanteil steigern konnten, setzt doch der überwiegende Teil der Autofahrer noch auf den saisonalen Wechsel zwischen Winter- und Sommerreifen. Und laut dem DAT-Report 2019 haben die Kfz-Betriebe ihren Marktanteil beim saisonalen Radwechsel auf 50 Prozent ausbauen können. Aber immerhin wechseln noch rund 37 Prozent die Räder selbst und lagern sie selbständig ein. Obwohl die Räder moderner Fahrzeuge immer größer und schwerer werden.

Dass Kunden zwei Mal im Jahr ins Autohaus kommen, dafür sorgt vor allem der Autohaus-Service »Radeinlagerung«, den inzwischen mehr als 80 Prozent der Händler ihren Kunden offerieren. Der Grund: Es gibt kaum ein besseres Mittel, die Kundenbindung zu fördern und Kunden wenigstens zweimal im Jahr zu sich in die Werkstatt zu holen.

Und noch eine interessante Zahl aus dem DAT-Report: 42 Prozent der Personen, die den Reifenwechsel in der Werkstatt durchführen ließen, schleppten den Radsatz anschließend in den heimischen Keller.

Ob ihnen bewusst ist, dass für den Transport der Räder im Pkw die Vorschriften für die Ladungssicherung gelten? Das für die fachgerechte Einlagerung der Räder mehr von Nöten ist, als die Räder im Keller zu stapeln? Ein Hinweis seitens des Serviceberaters auf diesen Umstand könnte die Einlagerungsquote durchaus erhöhen. Doch erst mal müssen die Kunden das Angebot der Reifeneinlagerung überhaupt kennen und es in Anspruch nehmen. Um dieses Ziel zu erreichen, setzen erfahrene Autohäuser auf eine aktive Promotion ihrer Serviceleistung. So werden mit Hilfe von LDB Kampagnen Autohauskunden mit einem persönlichen Anruf, Anschreiben oder E-Mail zu exklusiven Reifenwechseltagen eingeladen.

Trotzdem: Die halbjährliche Räderwechselsaison ist für Kfz-Betriebe mit einem hohen logistischen Aufwand verknüpft. Da kann es schon mal sehr turbulent zugehen, schnell geht etwas unter und die Kunden sind verärgert. Für Mitarbeiter im Autohaus bedeutet die Radwechselzeit anstrengende und monotone Arbeiten und hält sie vom eigentlichen Tagesgeschäft ab.

Damit der Räderwechsel reibungslos abläuft, ist eine gute Vorbereitung wichtig. Kunden sollten frühzeitig eingeladen werden und Termine vereinbart werden. Durch eine vorausschauende Kundenkommunikation können diese Probleme reduziert und sogar zusätzliche Umsätze generiert werden. So können mit den Kampagnen der LDB Gruppe Abläufe beschleunigt und Prozesse im Autohaus entlastet werden. Mehr als 1.800 Kfz-Betriebe nutzen bereits die LDB Kampagnen in den halbjährigen Räderwechselzeiten.

Zögern Sie nicht länger, bald rufen die ersten Kunden bei Ihnen an!